Sa, 29.6.'19
Der gefühlt erste Tag seit den starken Regenfällen im Februar, der bereits morgens mit gutem Wetter startet. Der Juni-Nebel ist offenbar überwunden. Wir fahren recht früh gegen 10:00 Uhr los zum Los Padres National Forest. Auf der 154 fällt mir auf: wir haben den Free Pass von Anton (Fourth Grader) vergessen. Doch der Parkranger ist großzügig. Ich halte nur das iPhone hoch, mit der elektronischen Variante des Passes, er winkt uns durch. Es macht großen Spaß durch die Flusspassagen mit "Schmackes" = hoher Geschwindigkeit zu fahren. Das Wasser spritzt hoch bis zur Windschutzscheibe. Auch die Kinder, die durch die Heckscheiben rausschauen, werden nass.
Das Flusstal des Santa Ynez River ist von einzigartiger Schönheit. Mit seinen grünen Auen bildet es eine Oase inmitten des im Sommer verdörrten Hinterlandes der Pazifikküste. Bis Ende August trocknet der Fluss jedoch aus und es bleiben dann nur sehr wenige Wasserlöcher übrig. In diesen sind Anton und ich im letzten Herbst geschwommen.
Wir halten an der ersten Möglichkeit. Nach kurzem Hike durch den Busch treffen wir auf einen blau grün schillernden See, dessen Ufer von hohem Gras bewachsen sind. Hier wird deutlich, warum die Straße "Paradise road" heißt. Leider schwirren hier viele Mücken, Natalia muss sie dauernd abwehren. Die Kinder und ich schwimmen durch den See auf die andere Seite, Anton alleine, Katja braucht noch Hilfe. Wir trauen dem grünlichen Wasser noch nicht so ganz, verhalten uns leise und umsichtig (Krokodile hier?). Nach der feinen Abkühlung packen wir ein und fahren weiter.
Die zweite Stelle liegt etwa in der Mitte des Parks. Die Kinder wollen zunächst auf keinen Fall aussteigen. Anton mag nur zu der Stelle von letztem Jahr. Großer Protest. Schließlich entdecken wir hier eine paradiesische Stelle. Der Fluss springt munter durch ein Birkenwäldchen, dabei überquert sein Wasser kleine Stufen. Danach biegt er abrupt ab und fließt in einen kleinen See. Auf der anderen Seite ragt ein großer Fels aus dem Wasser. Von diesem Fels kann man aus verschiedenen Höhen in den See springen. Gleichzeit dient der Fluss als Gegenstrom-Anlage.
Alle lieben diesen natürlichen Schwimmteich, so beschließen wir, am Sonntag wiederzukommen. Seitenhieb: Unser Abendessen ist derart schlecht geplant und organisiert, dass ich ohne gegessen zu haben, ins Kino gehe: John Wick, Teil 3. Die anderen essen indes Hühnersuppe.
So.
Nachmittags starten wir erneut zu den Red Rocks. Diesmal prüft der Ranger Chef unseren Zutritt. Er lässt uns nicht rein, kennt den Free Pass nicht. Unbeeindruckt verlangt er 10 Dollar day use. Wir drehen eine Runde, fahren nochmal zum Parkeingang. Diesmal gewährt uns seine Kollegin kostenlosen Einlass. Sie tut dies jedoch nicht ohne nochmal darauf hinzuweisen, dass das Land zwar federal sei, es aber eine Community permission (o.Ä.) gebe zur Nutzung des Parks. Da es schon spät ist, dürfen wir kostenlos hinein.
Heute ist der Park sehr voll. Letztes Jahr im September waren Anton und ich hier fast alleine. Leider hinterlassen die zahlreichen Besucher viel Müll, leere Chipstüten, Kronkorken, Plastikflaschen, Plastikbesteck etc. Ich räume einigen Müll zusammen. Da jedoch keine Behälter aufgestellt sind, lasse ich diesen am Ufer liegen.
Mo, 1.7.'19
Seit heute ist Plastik-Besteck in Kalifornien verboten. Die Radiokommentatoren ergänzen nicht ohne einen sarkastischen Unterton, dass die Plastiktüten bereits schon mal verboten waren. Als darauf andere entgegneten, es würden für die Papiertüten zu viele Bäume gefällt, wurden Plastiktüten wieder erlaubt.
Anton verbringt das vierte und das darauf folgende Schuljahr ........................................... in den USA. Hier wird er von seinen Erlebnissen berichten.
Montag, 1. Juli 2019
Samstag, 22. Juni 2019
Halbzeit
Samstag, 22.6.'19
Summer Solstice. Auf diesen Tag haben viele gewartet oder darauf hingearbeitet. In der Kulturschmiede an der Laguna wurde schon seit Wochen (oder Tagen) an Floatern gebaut. Die Parade startet an der Cota, marschiert über die State Street und biegt an der Sola in den Alameda Park ein. Dort löst sie sich auf. Im Park sind verschiedene Bühnen aufgebaut, dazwischen eine abgezäunte "Bierzone" und etwas abseits eine Kinderbühne. Anton und Ider sitzen im Publikum der Kinderbühne und hören gebannt jungen Sängern zu, die meist nur mit Gitarre und ihrer Stimme wirklich gute Stücke "performen" (wie heißt das auf dt.?).
Fahre abends zum zweiten Mal die große Route (s. Abb). Google veranschlagt meine Fahrtzeit recht präzise:
Sonntag, 23.6.'19
Heute bin ich ziemlich genau 1 Jahr in den USA. Es war ein sehr anstrengendes, aber vor allem auch sehr erlebnisreiches Jahr. Vormittags muss ich alles mögliche erledigen, Rechnungen bezahlen etc.
Sonntag, 16. Juni 2019
CVPR
Kommende Woche findet die wichtigste Konferenz zu Computer Vision und Pattern Recognition ganz in unserer Nähe statt. Die CVPR 2019 in Long Beach.
Ich habe rechtzeitig Karten bestellt und so fahren wir heute in die Halb-Millionen Stadt südlich von Los Angeles. Unser Hotel liegt etwas abseits in Redondo Beach, dort sind die Preise noch etwas zurückhaltender, der Ort ist touristisch weniger bekannt.
Katja's Tag
heute ist Montag. wir waren mit Mogi ider und irmun das sind Antons freunde .
☺wir sind zu einem museum gegangen .das ist ein Gebäude da wo die menschen gewohnt haben.
es war heute sehr warm und ich war in einem pullover
danach sind wir zum park gegangen ich und mama und Mogi haben
gegessen und Anton ider und irmun haben gespielt dan waren wir nach hause gegangen ich und Anton und ich haben gemalt dan haben wir gegessen dan gangs auch schon langsam ins bet wir haben
dan noch geh lesen am neksten tag war Dienstag papa war wie immer als erstes Wach ich habe gelesen dan war das Frühstück papa war schon auf der Arbeit wier wollten in die stat gehen
😋😉aber dan hat Mogi angerufen ob Anton im ymsm schwimmen dan sind wir nicht in die stat gegangen hier waren zu Hause geblieben es ist Abend geworden Anton ist dan wider gekommen😊😋😋 wier haben wider gelesen am nächsten tag waren wir in der Stadt wir waren in der Bücherei
... nachdem Katja inzwischen mehrere Tage an diesem Artikel "geschrieben" hat, ist es Zeit zur Veröffentlichung.
☺wir sind zu einem museum gegangen .das ist ein Gebäude da wo die menschen gewohnt haben.
es war heute sehr warm und ich war in einem pullover
danach sind wir zum park gegangen ich und mama und Mogi haben
gegessen und Anton ider und irmun haben gespielt dan waren wir nach hause gegangen ich und Anton und ich haben gemalt dan haben wir gegessen dan gangs auch schon langsam ins bet wir haben
dan noch geh lesen am neksten tag war Dienstag papa war wie immer als erstes Wach ich habe gelesen dan war das Frühstück papa war schon auf der Arbeit wier wollten in die stat gehen
😋😉aber dan hat Mogi angerufen ob Anton im ymsm schwimmen dan sind wir nicht in die stat gegangen hier waren zu Hause geblieben es ist Abend geworden Anton ist dan wider gekommen😊😋😋 wier haben wider gelesen am nächsten tag waren wir in der Stadt wir waren in der Bücherei
... nachdem Katja inzwischen mehrere Tage an diesem Artikel "geschrieben" hat, ist es Zeit zur Veröffentlichung.
Montag, 10. Juni 2019
Wochenende 9./10. Juni
Sa.
Samstags-Dreisatz: Kaffee (heute bei Handlebar) - Büroarbeit - Spaghetti
So.
Mit aller Überredungskraft eise ich die Familie morgens um 9:30 von unserer Wohnung los. Natalia fährt, endlich kann ich die Landschaft mal genau betrachten. Im Auto entspinnt sich eine muntere Unterhaltung. Nebenbei lerne ich für den Führerschein. An Buellton fahren wir vorbei und beschließen zum weiteren Mal, die dortige Pferderanch zu besuchen. Auch der Ort scheint einen Besuch wert.
Stattdessen halten wir in Los Alamos. Diese verschlafene kleine Westernstadt wartet mit einem Saloon und Hotel von 1880 auf. Statt berittenen Cowboys nähert sich eine Gruppe Harleyfahrer. Sie parken ihre Maschinen elegant rückwärts und genau vor der Saloontür. Der Ort hält noch andere Feinheiten bereit. Etwa einen Tante Emma Laden, der laut der Kassiererin gar schon von Einwohnern Transylvaniens besucht wurde.
Wir setzen unsere Fahrt Richtung Santa Maria fort. Es ist erst 11:00, die Abstimmung im Auto ergibt, dass 3 Personen schon Essen wollen. Also fahren wir IN das Speiserestaurant, tragen unsere Tabletts mit Leckereien OUT und erfreuen uns an dem wohl bekannten Menü. Anton beschwert sich, dass er seine heiße Schokolade draussen bei hohen Temperaturen trinken muss. Doch wir anderen (ich) ziehen die von der Sonne aufgeheizte Steinbank den gekühlten Plastiksitzen im Inneren vor.
So gestärkt fahren wir die gerade Verbindungslinie nach Guadalupe. Am Parkeingang warten einige Fahrzeuge. Die Rangerin erklärt uns: Ein Wagen muss herausfahren, damit ein anderer hinein darf. Dieser ist ein County Nationalpark, der Eintritt ist frei. Wir erhalten den Hinweis: Es ist Brutzeit, die Dünen sind abgesperrt, betreten verboten. Der nächste Wagen kommt, wir fahren rein. Natalia fragt mich, wann denn der Sand kommt und ob wir durch die Dünen fahren. Angekommen finden wir diesmal einfach einen Parkplatz.
Es ist warm, gleichzeitig weht eine steife Brise direkt am Meer, so dass ein Pullover / Sweater genau richtig ist. Anton, Katja und ich gehen bis zur hochgekrempelten Hose (und weiter) ins Meer. Brrr, kalt. Dennoch sind die Kinder von den kraftvollen Wellen begeistert und ziehen ihre Schwimmsachen an. So gestaltet sich ein munteres hin und her zwischen den Kindern und den stetig heranrollenden Wellen. Zur Abwechslung wandere ich den Strand entlang, allerdings in die "langweilige" Richtung. Auf der anderen Seite ist der Santa Maria River und eine Lagune. Die Sonne brennt, die Hitze fällt bei dem Wind nicht auf, so hole ich mir einen Sonnenbrand an den Unterschenkeln.
Gegen den Protest der Kinder - "Wir wollen sofort zum Wal-Mart" - fahren wir nach Pismo Beach. Die Monarch Butterfly Grove gibt den Weg frei zu einem großen Campingplatz. Dessen grüne Wiesen sind großzügig belegt. Eine sehr entspannte Atmosphäre hier. Ich plane einen Besuch, Natalia ist von Camping nicht so angetan. Wir gehen noch bis zum Strand und erhalten einen feinen Ausblick auf Pismo Beach. Die Stadt ist ein Touristenmagnet. Direkt an dem geschickt gestalteten Pier brechen sich Wellen, Surfer nutzen gekonnt das Auf und Ab und zeigen Ihre Moves.
Einige coole Surfshops sind direkt in die Touri-Meile eingebettet. Ein besonders großer und ausgefallener Shop hat ausgestopfte (heißt das so?) große Fische an der Decke zwischen Boards hängen: Segelfisch, Thunfisch, Mahi Mahi (Goldmakrele), und ein (kleiner) weißer Hai. Wir trinken Latte und essen eine leckere Marzipan-Mandel-tasche in einer Kaffeebar.
Auf der Rückfahrt, sehen wir rechts ein Outlet Center. Dieser Begriff erweckt auf magische Art einen Kaufrausch bei weiten Teilen der Bevölkerung, ich brauche einen Sweater ("Pullover" versteht hier keiner). Nach einigen Fehlbesuchen (Lalf Lauren, Konverse, Wans) finden wir schließlich im Levi's Store zwei Pullover, einen für Anton, einen für mich. Einkaufen macht hungrig - Abendessen auf amerikanisch bei den Golden Arches. Das 10er Pack Nuggets für 4.19$, das 20er für Pack 5$, aufgehorcht! Im Auto lallen, gibbern und glucksen die Kinder auf der hinteren Bank, keiner hört auf oder zu. Nachdem ich Anton eine knalle, gestaltet sich die Rückfahrt etwas ruhiger. Natalia fährt bis Solvang zurück. Das ist eine erhebliche Erleichterung.
Samstags-Dreisatz: Kaffee (heute bei Handlebar) - Büroarbeit - Spaghetti
So.
Mit aller Überredungskraft eise ich die Familie morgens um 9:30 von unserer Wohnung los. Natalia fährt, endlich kann ich die Landschaft mal genau betrachten. Im Auto entspinnt sich eine muntere Unterhaltung. Nebenbei lerne ich für den Führerschein. An Buellton fahren wir vorbei und beschließen zum weiteren Mal, die dortige Pferderanch zu besuchen. Auch der Ort scheint einen Besuch wert.
Stattdessen halten wir in Los Alamos. Diese verschlafene kleine Westernstadt wartet mit einem Saloon und Hotel von 1880 auf. Statt berittenen Cowboys nähert sich eine Gruppe Harleyfahrer. Sie parken ihre Maschinen elegant rückwärts und genau vor der Saloontür. Der Ort hält noch andere Feinheiten bereit. Etwa einen Tante Emma Laden, der laut der Kassiererin gar schon von Einwohnern Transylvaniens besucht wurde.
Wir setzen unsere Fahrt Richtung Santa Maria fort. Es ist erst 11:00, die Abstimmung im Auto ergibt, dass 3 Personen schon Essen wollen. Also fahren wir IN das Speiserestaurant, tragen unsere Tabletts mit Leckereien OUT und erfreuen uns an dem wohl bekannten Menü. Anton beschwert sich, dass er seine heiße Schokolade draussen bei hohen Temperaturen trinken muss. Doch wir anderen (ich) ziehen die von der Sonne aufgeheizte Steinbank den gekühlten Plastiksitzen im Inneren vor.
So gestärkt fahren wir die gerade Verbindungslinie nach Guadalupe. Am Parkeingang warten einige Fahrzeuge. Die Rangerin erklärt uns: Ein Wagen muss herausfahren, damit ein anderer hinein darf. Dieser ist ein County Nationalpark, der Eintritt ist frei. Wir erhalten den Hinweis: Es ist Brutzeit, die Dünen sind abgesperrt, betreten verboten. Der nächste Wagen kommt, wir fahren rein. Natalia fragt mich, wann denn der Sand kommt und ob wir durch die Dünen fahren. Angekommen finden wir diesmal einfach einen Parkplatz.
Es ist warm, gleichzeitig weht eine steife Brise direkt am Meer, so dass ein Pullover / Sweater genau richtig ist. Anton, Katja und ich gehen bis zur hochgekrempelten Hose (und weiter) ins Meer. Brrr, kalt. Dennoch sind die Kinder von den kraftvollen Wellen begeistert und ziehen ihre Schwimmsachen an. So gestaltet sich ein munteres hin und her zwischen den Kindern und den stetig heranrollenden Wellen. Zur Abwechslung wandere ich den Strand entlang, allerdings in die "langweilige" Richtung. Auf der anderen Seite ist der Santa Maria River und eine Lagune. Die Sonne brennt, die Hitze fällt bei dem Wind nicht auf, so hole ich mir einen Sonnenbrand an den Unterschenkeln.
Gegen den Protest der Kinder - "Wir wollen sofort zum Wal-Mart" - fahren wir nach Pismo Beach. Die Monarch Butterfly Grove gibt den Weg frei zu einem großen Campingplatz. Dessen grüne Wiesen sind großzügig belegt. Eine sehr entspannte Atmosphäre hier. Ich plane einen Besuch, Natalia ist von Camping nicht so angetan. Wir gehen noch bis zum Strand und erhalten einen feinen Ausblick auf Pismo Beach. Die Stadt ist ein Touristenmagnet. Direkt an dem geschickt gestalteten Pier brechen sich Wellen, Surfer nutzen gekonnt das Auf und Ab und zeigen Ihre Moves.
Einige coole Surfshops sind direkt in die Touri-Meile eingebettet. Ein besonders großer und ausgefallener Shop hat ausgestopfte (heißt das so?) große Fische an der Decke zwischen Boards hängen: Segelfisch, Thunfisch, Mahi Mahi (Goldmakrele), und ein (kleiner) weißer Hai. Wir trinken Latte und essen eine leckere Marzipan-Mandel-tasche in einer Kaffeebar.
Auf der Rückfahrt, sehen wir rechts ein Outlet Center. Dieser Begriff erweckt auf magische Art einen Kaufrausch bei weiten Teilen der Bevölkerung, ich brauche einen Sweater ("Pullover" versteht hier keiner). Nach einigen Fehlbesuchen (Lalf Lauren, Konverse, Wans) finden wir schließlich im Levi's Store zwei Pullover, einen für Anton, einen für mich. Einkaufen macht hungrig - Abendessen auf amerikanisch bei den Golden Arches. Das 10er Pack Nuggets für 4.19$, das 20er für Pack 5$, aufgehorcht! Im Auto lallen, gibbern und glucksen die Kinder auf der hinteren Bank, keiner hört auf oder zu. Nachdem ich Anton eine knalle, gestaltet sich die Rückfahrt etwas ruhiger. Natalia fährt bis Solvang zurück. Das ist eine erhebliche Erleichterung.
Mittwoch, 29. Mai 2019
Konzert der 4., 5 und 6. Klassen der Roosevelt Elementary
Das Konzert findet in der Santa Barbara High School statt.
Wir nehmen Ider und Irmun mit, ihre Mutter Mogi muss arbeiten. Die Jungs und ich fahren mit dem Auto, da wir ihre Instrumente transportieren und sie eine halbe Stunde vor Beginn dort sein müssen. Wir sind früh da, nach und nach trudeln weitere Eltern und Kinder ein. Die Musiker sind einheitlich oben weiß, unten dunkel gekleidet.
Alle Eltern finden in dem großen Saal Platz, Stuhlreihen für die Musiker sind reserviert, es sind 3 Gruppen. Dadurch ergibt sich folgende Schwierigkeit: das Orchester muss 2 mal wechseln. Mr. Farell , der Musiklehrer der Schule, begleitet den Abend und ruft die Spieler sukzessive auf.
Es beginnt das 4. Schuljahr. Alle spielen auf der Geige, bis auf Einen. Es werden Stücke dargeboten, die Anton schon zu Hause geübt hat: Sailor Song, Shrek's Bird Melody, das Jurassic Park Theme. Zwei Solistinnen spielen die Melodien kurz an, bevor das Orchester nachzieht. Beim dritten Stück wird Anton vorgestellt: "Our only Cello player in the Orchestra, he came all the way from germany to join". In dem Stück spielt Anton ein kurzes Solo, welches er fehlerfrei absolviert.
Danach spielt das 5. und 6. Schuljahr auf Blasinstrumenten. Die Instrumente variieren hier stärker, Klarinetten, Querflöten, Trompeten, Trombones. Die dritte Gruppe sind die Strings. Bevor es losgeht hat ein Cello Probleme, "Anton, can you lend us your Cello?". Mr. Farell leitet gekonnt die Wartepause über, erzählt von dem 1. Preis, den das Orchester bei Six Flags gewonnen hat. Anton bringt sein Cello und die Aufführung beginnt. Das Konzert begeistert alle, jeder der Zuschauer ist Eltern, Verwandter oder Freund eines Musikers.
Im Foyer spricht mich ein Junge an, der sich als aus D. kommend vorstellt. Anton hatte mit ihm gesprochen. Seine Mutter kommt aus Oberammergau, sie und er fahren jeden Sommer 3 Monate nach Bayern, er freut sich schon darauf. Draußen spielt ein begabter Junge verschiedene bekannte (Pop-)Stücke auf einem Saxophon. Anton im Auto: "Nächstes Jahr spiele ich Saxophon".
Im Anschluss an das Konzert kaufen wir Eis, Sahne, Schokosauce und Cones (Waffeln) und feiern den gelungenen Abend.
Wir nehmen Ider und Irmun mit, ihre Mutter Mogi muss arbeiten. Die Jungs und ich fahren mit dem Auto, da wir ihre Instrumente transportieren und sie eine halbe Stunde vor Beginn dort sein müssen. Wir sind früh da, nach und nach trudeln weitere Eltern und Kinder ein. Die Musiker sind einheitlich oben weiß, unten dunkel gekleidet.
Alle Eltern finden in dem großen Saal Platz, Stuhlreihen für die Musiker sind reserviert, es sind 3 Gruppen. Dadurch ergibt sich folgende Schwierigkeit: das Orchester muss 2 mal wechseln. Mr. Farell , der Musiklehrer der Schule, begleitet den Abend und ruft die Spieler sukzessive auf.
Es beginnt das 4. Schuljahr. Alle spielen auf der Geige, bis auf Einen. Es werden Stücke dargeboten, die Anton schon zu Hause geübt hat: Sailor Song, Shrek's Bird Melody, das Jurassic Park Theme. Zwei Solistinnen spielen die Melodien kurz an, bevor das Orchester nachzieht. Beim dritten Stück wird Anton vorgestellt: "Our only Cello player in the Orchestra, he came all the way from germany to join". In dem Stück spielt Anton ein kurzes Solo, welches er fehlerfrei absolviert.
Danach spielt das 5. und 6. Schuljahr auf Blasinstrumenten. Die Instrumente variieren hier stärker, Klarinetten, Querflöten, Trompeten, Trombones. Die dritte Gruppe sind die Strings. Bevor es losgeht hat ein Cello Probleme, "Anton, can you lend us your Cello?". Mr. Farell leitet gekonnt die Wartepause über, erzählt von dem 1. Preis, den das Orchester bei Six Flags gewonnen hat. Anton bringt sein Cello und die Aufführung beginnt. Das Konzert begeistert alle, jeder der Zuschauer ist Eltern, Verwandter oder Freund eines Musikers.
Im Foyer spricht mich ein Junge an, der sich als aus D. kommend vorstellt. Anton hatte mit ihm gesprochen. Seine Mutter kommt aus Oberammergau, sie und er fahren jeden Sommer 3 Monate nach Bayern, er freut sich schon darauf. Draußen spielt ein begabter Junge verschiedene bekannte (Pop-)Stücke auf einem Saxophon. Anton im Auto: "Nächstes Jahr spiele ich Saxophon".
Im Anschluss an das Konzert kaufen wir Eis, Sahne, Schokosauce und Cones (Waffeln) und feiern den gelungenen Abend.
Sonntag, 26. Mai 2019
San Diego 23. - 26.5.
Freitag, 5/23
der Urlaub beginnt, mittags ist Olga zum Essen da.
Nach der Schule gegen 15:30 fahren wir los, d.h. Natalia fährt.
Der Stau beginnt bereits direkt auf dem Highway und dauert bis Carpinteria. Natalia sagt, ihr mache der Stau nichts aus. Gut, dass sie heute fährt.
Wir essen im In & Out in Ventura.
Ab LA rollen wir in einem langen Stau bis Huntington Beach. Dort verlässt Natalia zunehmend die Konzentration (sie hat tapfer den Stau durchgehalten!!) und wir wechseln das Steuer.
In Irvine machen wir Pause und besuchen den Wholesome market. Hier treffen wir auf eine riesige Auswahl. Internationale Speisen werden angeboten, persische Snacks, türkische Deserts, französische Torten.
Um 10 p.m. kommen wir im Hotel in San Diego an.
So schlafen wir: Anton und Talia liegen im Kingsize Bett, Katja auf dem (Schlaf?)sofa, ich auf der Luma.
Samstag, 5/24
Das Frühstück ist prima! Es gibt: Rührei, Speck, Waffeln, Sahne, O-Saft.
Der Raum ist modern und sauber, das Hotel insgesamt in gutem Zustand.
Wir fahren zum Zoo.
Route: Zum Balboa Park. Wir parken wir auf einem großem Parkplatz am Rande des Parks, kostenfrei - denkste! Später erhalte ich ein Ticket nach Hause gesendet.
Anton darf heute die Spiegelreflex bedienen und wird viele(!!) Fotos im Zoo schießen.
Wir machen eine Fahrt im Zoo-Bus. Katja muss auf die Toilette und hält nur durch übermenschliche Anstrengung und moralischen Zuspruch von mir bis zum Ende der Bustour aus.
Katja hat Hunger und meckert an einem Stück. Bin sauer auf sie.
Ein viel bestauntes Gehege teilen sich ein Hund, augenscheinlich ein golden Retriever, und ein Gepard. Beide wurden zusammen groß gezogen.
Wir bleiben bis kurz vor 6 pm im Zoo wandern durch viele Trails. Das Highlight und größter Spaß für die Kinder sind die Hippos! Deren enormer Masse, die sie unter Wasser behende bewegen, begeistern uns und viele andere Zuschauer.
Die Anlagen des Zoos sind einzigartig, die Preise allerdings auch. Für vier Eis zahlen wir 20 Dollar, ein hot dog kostet 10 Dollar.
Die Kinder streiten sich im Auto, Anton bekommt Burger-Verbot.
Wir essen in der Brewery "North Park". Leckeres Bier, Pig Fries, Burger (sehr scharf gebraten), Soft Tackos. Der North Park ist ein hippes Viertel. Es gibt zahlreiche Brauereien hier.
Im Hotel feiern abends Mexikaner und Amis am Pool.
Katja und ich gehen schwimmen, es wird ein bisschen kalt.
Sonntag, 5/25
Frühstück heute mit Buletten statt Speck. Naja. Es ist sehr voll, da wir später dran sind (9:00?).
Wir fahren zum Mission Beach.
Die Kinder spielen im Sand, es ist schön hier.
Talia und ich trinken leckeren Kaffee.
Zum Essen im Neuseeländischen Restaurant (OB) in Ocean Beach, ein hippes Viertel.
Natalia und ich probieren verschiedene Probier-Biere in kleinen Gläsern.
Steak und Matchstick Fries, in den Pilzen ist Knoblauch.
Wir parken und gehen zum Pier, Anton und Katja frieren, also wandere ich alleine bis raus auf das Pier.
Im McDonalds, Eis, Tee, für die Kinder Filet-o-Fish mit 2 for 5.
Die Old Town in San Diego ist eine Sehenswürdigkeit. Sie wurde im alten Stil neu erbaut. Wie in einem Freilichtmuseum spazieren wir durch die Strassen der Westernstadt. Mit viel Musik untermalt, schlendern wir durch die Fiesta des Reyes. Wein- und Biergärten sind von Einkaufsläden umsäumt, durch Fest und Musik wir gute Einkaufs-stimmung erzeugt.
Danach zurück zum Hotel.
Abends feiern Mexikaner und Amis. Bekomme Drink: Tequila Orangen, lecker!
Katja spielt auf dem PC in der Lobby.
starduck3D: Schreibe Objektliste auf Pointerliste auf Objekte um. Funktioniert gleich!
Talia und Anton schauen eine Liebeskomödie: Irgendwas in Las Vegas.
Montag, 5/26
Habe schlecht geschlafen, da zu viel gegessen und zu wenig Bewegung. Die Kinder und ich sitzen um 7:30 Uhr beim Frühstück. Heute morgen gibt es Würstchen, lecker!
Stelle fest: Ich muss ein bisschen auf's Gewicht achten. Ebenso Anton, er isst eine Waffel mit 4 Portionen Marmelade.
Während die Kinder danach am PC sitzen, schreibe ich diesen Bericht auf meinem treuen SONY Laptop.
// 25.12.2019
// Stichworte zur endgültigen Fassung nach 7 Monaten, das ist zu spät!
// Die 16 Monate USA haben bislang mit 5 Kilo Gewicht zu Buche geschlagen.
der Urlaub beginnt, mittags ist Olga zum Essen da.
Nach der Schule gegen 15:30 fahren wir los, d.h. Natalia fährt.
Der Stau beginnt bereits direkt auf dem Highway und dauert bis Carpinteria. Natalia sagt, ihr mache der Stau nichts aus. Gut, dass sie heute fährt.
Wir essen im In & Out in Ventura.
Ab LA rollen wir in einem langen Stau bis Huntington Beach. Dort verlässt Natalia zunehmend die Konzentration (sie hat tapfer den Stau durchgehalten!!) und wir wechseln das Steuer.
In Irvine machen wir Pause und besuchen den Wholesome market. Hier treffen wir auf eine riesige Auswahl. Internationale Speisen werden angeboten, persische Snacks, türkische Deserts, französische Torten.
Um 10 p.m. kommen wir im Hotel in San Diego an.
So schlafen wir: Anton und Talia liegen im Kingsize Bett, Katja auf dem (Schlaf?)sofa, ich auf der Luma.
Samstag, 5/24
Das Frühstück ist prima! Es gibt: Rührei, Speck, Waffeln, Sahne, O-Saft.
Der Raum ist modern und sauber, das Hotel insgesamt in gutem Zustand.
Wir fahren zum Zoo.
Route: Zum Balboa Park. Wir parken wir auf einem großem Parkplatz am Rande des Parks, kostenfrei - denkste! Später erhalte ich ein Ticket nach Hause gesendet.
Anton darf heute die Spiegelreflex bedienen und wird viele(!!) Fotos im Zoo schießen.
Wir machen eine Fahrt im Zoo-Bus. Katja muss auf die Toilette und hält nur durch übermenschliche Anstrengung und moralischen Zuspruch von mir bis zum Ende der Bustour aus.
Katja hat Hunger und meckert an einem Stück. Bin sauer auf sie.
Ein viel bestauntes Gehege teilen sich ein Hund, augenscheinlich ein golden Retriever, und ein Gepard. Beide wurden zusammen groß gezogen.
Wir bleiben bis kurz vor 6 pm im Zoo wandern durch viele Trails. Das Highlight und größter Spaß für die Kinder sind die Hippos! Deren enormer Masse, die sie unter Wasser behende bewegen, begeistern uns und viele andere Zuschauer.
Die Anlagen des Zoos sind einzigartig, die Preise allerdings auch. Für vier Eis zahlen wir 20 Dollar, ein hot dog kostet 10 Dollar.
Die Kinder streiten sich im Auto, Anton bekommt Burger-Verbot.
Wir essen in der Brewery "North Park". Leckeres Bier, Pig Fries, Burger (sehr scharf gebraten), Soft Tackos. Der North Park ist ein hippes Viertel. Es gibt zahlreiche Brauereien hier.
Im Hotel feiern abends Mexikaner und Amis am Pool.
Katja und ich gehen schwimmen, es wird ein bisschen kalt.
Sonntag, 5/25
Frühstück heute mit Buletten statt Speck. Naja. Es ist sehr voll, da wir später dran sind (9:00?).
Wir fahren zum Mission Beach.
Die Kinder spielen im Sand, es ist schön hier.
Talia und ich trinken leckeren Kaffee.
Zum Essen im Neuseeländischen Restaurant (OB) in Ocean Beach, ein hippes Viertel.
Natalia und ich probieren verschiedene Probier-Biere in kleinen Gläsern.
Steak und Matchstick Fries, in den Pilzen ist Knoblauch.
Wir parken und gehen zum Pier, Anton und Katja frieren, also wandere ich alleine bis raus auf das Pier.
Im McDonalds, Eis, Tee, für die Kinder Filet-o-Fish mit 2 for 5.
Die Old Town in San Diego ist eine Sehenswürdigkeit. Sie wurde im alten Stil neu erbaut. Wie in einem Freilichtmuseum spazieren wir durch die Strassen der Westernstadt. Mit viel Musik untermalt, schlendern wir durch die Fiesta des Reyes. Wein- und Biergärten sind von Einkaufsläden umsäumt, durch Fest und Musik wir gute Einkaufs-stimmung erzeugt.
Danach zurück zum Hotel.
Abends feiern Mexikaner und Amis. Bekomme Drink: Tequila Orangen, lecker!
Katja spielt auf dem PC in der Lobby.
starduck3D: Schreibe Objektliste auf Pointerliste auf Objekte um. Funktioniert gleich!
Talia und Anton schauen eine Liebeskomödie: Irgendwas in Las Vegas.
Montag, 5/26
Habe schlecht geschlafen, da zu viel gegessen und zu wenig Bewegung. Die Kinder und ich sitzen um 7:30 Uhr beim Frühstück. Heute morgen gibt es Würstchen, lecker!
Stelle fest: Ich muss ein bisschen auf's Gewicht achten. Ebenso Anton, er isst eine Waffel mit 4 Portionen Marmelade.
Während die Kinder danach am PC sitzen, schreibe ich diesen Bericht auf meinem treuen SONY Laptop.
// 25.12.2019
// Stichworte zur endgültigen Fassung nach 7 Monaten, das ist zu spät!
// Die 16 Monate USA haben bislang mit 5 Kilo Gewicht zu Buche geschlagen.
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