8/26/2018, Natalia's Vorschlag: Rattlesnake Canyon
Am Eingang (Trailhead) weist uns das Schild: Hier beginnt die Wildnis. Die Kinder suchen sich Stöcke zur Verteidigung gegen Pumas, ich habe ein Messer dabei. Ein größeres Problem als vermeintliche Berglöwen oder Spinnen könnte sein: Unsere Wasservorräte sind bescheiden, 1/2 Liter für jeden.
Wir wandern einen großen Teil des Weges durch das Flussbett. Der Weg ist mühsam, macht den Kindern aber einen Riesenspass. Natalia dagegen weniger. Anton sucht sich günstige Wege über die großen Felsbrocken, Katja folgt ihm. Dabei hilft sie immer wieder der Mama und betont, wie wichtig es ist, auf die Mama zu warten.
In einem unbedachten Moment tritt Anton mit Fuß in den Bach. Auf einem Stab am Rande des Creek ist ein Stein balanciert. Anton wirft diesen hinunter. Ich werde böse und baue den Stein wieder neu auf. Es passen noch mehr Steine darauf, so dass sie eine Pyramide bilden.
Wir stoßen auf etliche kleinere Pools. Der Creek führt nur ein wenig Wasser. An einer Stelle finden wir einen Pool, der von einem Fels überhangen wird. Darin ein kleiner "Wasserfall". Anton und ich beschließen hierhin zurückzukehren.
Wir suchen schon eine Weile nach der Rückkehr vom Flussbett zum Pfad. Schließlich sehen wir einen Wanderer, der vom Trail abgezweigt ist und den Fluss sucht. Wir folgen ihm und finden nur wenig oberhalb zurück zum Weg. Anton rutscht dabei am Hang aus und lässt einen Schwall von Beschimpfungen folgen.
Der Trail führt jedoch nicht zurück zum Eingang, sondern weiter hoch in die Berge. Den Abzweig suchen wir vergeblich. Nach einer Weile treffen wir erneut wir auf den jungen Wanderer. Er hat eine Karte dabei. Wir können unsere Position grob einschätzen und beschließen, den Pfad auf der anderen Seite des Creeks zu suchen. Finden diesen nur unweit und wandern zurück.
Unterwegs genießen wir prächtige Aussichten auf das Tal. Am Himmel ziehen Drachengleiter ihre Bahnen. Es duftet nach Nadelhölzern. Vereinzelte Wanderer überholen uns oder kommen uns entgegen. Die Sonne bricht sich durch die Baumkronen, der Wind spielt um unsere Nasen. Wie von selbst tragen unsere Beine uns zu Tal.
Die Kinder imitieren Gleiter und laufen mit ausgestreckten Armen durch die Kurven des Trails. Dabei rutscht Katja aus, Natalia säubert ihre Wunde. Wieder beruhigt, springt sie auf, macht einen großen Satz einen kleinen Abhang herab und rutscht wieder aus, fällt auf dieselbe Stelle. Sie weint und ich nehme sie auf die Schultern.
Nach 3 1/4 Stunden gelangen wir zurück zum Eingang und sind so platt, dass wir mit dem Auto direkt vor den Eingang eines Restaurants fahren, um keine weiteren Meter zu laufen. Bei leckerem Essen und einem Bier gelangen wir wieder zu Kräften.
Anton verbringt das vierte und das darauf folgende Schuljahr ........................................... in den USA. Hier wird er von seinen Erlebnissen berichten.
Dienstag, 28. August 2018
Donnerstag, 23. August 2018
Anton's erste Schultage
8/22/2018
Gestern war Anton's erster Schultag. Er berichtete, dass alle ziemlich viel quasselten, er aber recht wenig verstand. So war er etwas außen vor. Den Tag bezeichnete er als Bahnhofstag.
Seine Lehrerin heißt Miss Turner, sie ist dieses Jahr selbst neu an der Schule. Seine Klasse ist im Raum 30. Es gibt insgesamt drei 4. Klassen. Antons Klasse ist 28 SchülerInnen groß. Es sitzen jeweils 4-5 Schüler zusammen, U-Form gibt es nicht. Es herrscht gute Disziplin. Vor dem Schulbeginn reihen sich alle Schüler vor der Klasse auf und geben Miss Turner die Hand. Abends nach der Schule schreibt Miss Turner eine Email an die Eltern und berichtet über den Klassenbetrieb. Solch eine Email gibt es aber nicht jeden Tag.
8/23/2018
Heute kam ich nach Hause und ein quietschfideler Anton sprang mir entgegen. Beide Kinder umarmten und küssten mich. Ich merkte, dass es Anton in der Schule offenbar gut gefallen hat. Als ich ihn nach seinem Schultag fragte, kam zurück, dass er schon einen Jungen kennengelernt hatte: >>Jacob<<. Auch seine Tischnachbarn >>Danay<<, ein Mädchen, >>Coner<< ein weiteres Mädchen und ein Junge, hatten schon kleinere Informationen mit ihm ausgetauscht. Mit >>Danay<< etwa sprach er über Haustiere, sie hat eine Katze.
Auf dem Schulhof sprach ein Junge Anton an, fragte ihn nach seiner Nationalität und wollte ein paar deutsche Übersetzungen hören, wie etwa von >>I like Icecream<<.
Die gesamte Unterhaltung mit dem Jungen sprudelte aus Anton heraus, solche Redseligkeit ist eigentlich ungewöhnlich für ihn.
Natalia holte Anton vorzeitig ab. Grund war Katja's Geburtstag. Es gab Kuchen. Ich kam etwas später dazu. Wir fuhren zum In & Out, Menü 2 Animal style. Der Animal style kam allerdings nicht auf die Pommes, sondern in die Burger. Auf Nachfrage erhielten wir neue Pommes, die aber ebenso wie der Burger besser im Original Style schmecken. So kam es zu vielen weggeworfenen und neu erstellten Pommes, einer enttäuschten Katja und Anton, der wegen Bauchschmerzen gar nichts gegessen hatte.
8/24
Anton's Klasse sollte einen Aufsatz über >>bullying<< schreiben. Das Wort kannte Anton aber nicht. Miss Turner hat einige Fotos über den heutigen Tag im Parentsquare veröffentlicht. Die Kinder haben Kartenhäuser gebaut. Der höchste Turm (Haus) war 86 cm hoch. Einige andere Kinder haben eine Apple Watch.
Gestern war Anton's erster Schultag. Er berichtete, dass alle ziemlich viel quasselten, er aber recht wenig verstand. So war er etwas außen vor. Den Tag bezeichnete er als Bahnhofstag.
Seine Lehrerin heißt Miss Turner, sie ist dieses Jahr selbst neu an der Schule. Seine Klasse ist im Raum 30. Es gibt insgesamt drei 4. Klassen. Antons Klasse ist 28 SchülerInnen groß. Es sitzen jeweils 4-5 Schüler zusammen, U-Form gibt es nicht. Es herrscht gute Disziplin. Vor dem Schulbeginn reihen sich alle Schüler vor der Klasse auf und geben Miss Turner die Hand. Abends nach der Schule schreibt Miss Turner eine Email an die Eltern und berichtet über den Klassenbetrieb. Solch eine Email gibt es aber nicht jeden Tag.
8/23/2018
Heute kam ich nach Hause und ein quietschfideler Anton sprang mir entgegen. Beide Kinder umarmten und küssten mich. Ich merkte, dass es Anton in der Schule offenbar gut gefallen hat. Als ich ihn nach seinem Schultag fragte, kam zurück, dass er schon einen Jungen kennengelernt hatte: >>Jacob<<. Auch seine Tischnachbarn >>Danay<<, ein Mädchen, >>Coner<< ein weiteres Mädchen und ein Junge, hatten schon kleinere Informationen mit ihm ausgetauscht. Mit >>Danay<< etwa sprach er über Haustiere, sie hat eine Katze.
Auf dem Schulhof sprach ein Junge Anton an, fragte ihn nach seiner Nationalität und wollte ein paar deutsche Übersetzungen hören, wie etwa von >>I like Icecream<<.
Die gesamte Unterhaltung mit dem Jungen sprudelte aus Anton heraus, solche Redseligkeit ist eigentlich ungewöhnlich für ihn.
Natalia holte Anton vorzeitig ab. Grund war Katja's Geburtstag. Es gab Kuchen. Ich kam etwas später dazu. Wir fuhren zum In & Out, Menü 2 Animal style. Der Animal style kam allerdings nicht auf die Pommes, sondern in die Burger. Auf Nachfrage erhielten wir neue Pommes, die aber ebenso wie der Burger besser im Original Style schmecken. So kam es zu vielen weggeworfenen und neu erstellten Pommes, einer enttäuschten Katja und Anton, der wegen Bauchschmerzen gar nichts gegessen hatte.
8/24
Anton's Klasse sollte einen Aufsatz über >>bullying<< schreiben. Das Wort kannte Anton aber nicht. Miss Turner hat einige Fotos über den heutigen Tag im Parentsquare veröffentlicht. Die Kinder haben Kartenhäuser gebaut. Der höchste Turm (Haus) war 86 cm hoch. Einige andere Kinder haben eine Apple Watch.
Strandparties
8/18/2018 und 8/19/2018
(1) Anton schilderte die erste Strandparty am Rincon beach, einem beliebtem Surfspot, unweit unseres Büros. Die Hardwareabteilung bediente den Grill und servierte leckerste Würstchen und Steaks. Dazu gab es Salate und in Eiswasser gekühlte Getränke.
Einige Kollegen hatten Sportgeräte mitgebracht: ein Volleyballnetz, Fussbälle, einen Football und Spikeball, ein neues reaktionsschnelles Mini-Volleyball. Viele Kollegen hatten ihr Familie mitgebracht, auch Katja, Anton und Natalia waren dabei. Anton fand schnell Gefallen an den verschiedenen Spielen, es war aber noch recht schwierig, mit den Erwachsenen mitzuhalten.
Beim American Football war ich über die Wucht der Würfe der Kollegen erstaunt, merkte aber auch, dass gut geworfene Bälle einfacher zu fangen waren. Den Ball in der richtigen Distanz mit Spin zu werfen, gelang mir an diesem Tag noch nicht.
Auch einige Kollegen aus Mexiko waren dabei, mit Ihnen unterhielten wir uns über die Unterschiede im Arbeitsleben. Sie waren erstaunt, wie einfach sich Deutsche inhaltlich streiten können und beim anschließenden Essen wieder freundlich miteinander umgehen.
Nach dem Grillen fuhren wir zuück nach SB. Katja und Natalia blieben zu Hause. Anton und ich fuhren noch zum Courthouse. Dort lief >>Persepolis<<, ein Film über die persische Revolution.
(2)
Die zweite Strandparty organisierte Robert am Hendry's Beach in SB zum Anlass seines Abschieds. Bart hatte ein Geschenk besorgt. Vivek hatte seine Spiegelreflex dabei und einen Drachen, den Anton lenken durfte. Am Pazifik herrschen ideale Windverhältnisse zum Drachenfliegen! Insgesamt hatten wir mehr Bier dabei, als jemand trinken konnte.
Anton und ich sprangen in die Wellen, als es schon fast dunkel war. Das Wasser war wärmer als die Abendluft, so tauchten wir nur mit den Köpfen auf und ließen uns sonst von der Wucht der Wellen hin- und zurück treiben.
Es war ein herrlicher Tag. Anton durfte zum Schluss in Vivek's Mustang mitfahren. Er war überglücklich. Zur Verabschiedung spät am Abend verabschiedete er sich von jedem mit einer Umarmung, auch von meinen Chefs.
(1) Anton schilderte die erste Strandparty am Rincon beach, einem beliebtem Surfspot, unweit unseres Büros. Die Hardwareabteilung bediente den Grill und servierte leckerste Würstchen und Steaks. Dazu gab es Salate und in Eiswasser gekühlte Getränke.
Einige Kollegen hatten Sportgeräte mitgebracht: ein Volleyballnetz, Fussbälle, einen Football und Spikeball, ein neues reaktionsschnelles Mini-Volleyball. Viele Kollegen hatten ihr Familie mitgebracht, auch Katja, Anton und Natalia waren dabei. Anton fand schnell Gefallen an den verschiedenen Spielen, es war aber noch recht schwierig, mit den Erwachsenen mitzuhalten.
Beim American Football war ich über die Wucht der Würfe der Kollegen erstaunt, merkte aber auch, dass gut geworfene Bälle einfacher zu fangen waren. Den Ball in der richtigen Distanz mit Spin zu werfen, gelang mir an diesem Tag noch nicht.
Auch einige Kollegen aus Mexiko waren dabei, mit Ihnen unterhielten wir uns über die Unterschiede im Arbeitsleben. Sie waren erstaunt, wie einfach sich Deutsche inhaltlich streiten können und beim anschließenden Essen wieder freundlich miteinander umgehen.
Nach dem Grillen fuhren wir zuück nach SB. Katja und Natalia blieben zu Hause. Anton und ich fuhren noch zum Courthouse. Dort lief >>Persepolis<<, ein Film über die persische Revolution.
(2)
Die zweite Strandparty organisierte Robert am Hendry's Beach in SB zum Anlass seines Abschieds. Bart hatte ein Geschenk besorgt. Vivek hatte seine Spiegelreflex dabei und einen Drachen, den Anton lenken durfte. Am Pazifik herrschen ideale Windverhältnisse zum Drachenfliegen! Insgesamt hatten wir mehr Bier dabei, als jemand trinken konnte.
Anton und ich sprangen in die Wellen, als es schon fast dunkel war. Das Wasser war wärmer als die Abendluft, so tauchten wir nur mit den Köpfen auf und ließen uns sonst von der Wucht der Wellen hin- und zurück treiben.
Es war ein herrlicher Tag. Anton durfte zum Schluss in Vivek's Mustang mitfahren. Er war überglücklich. Zur Verabschiedung spät am Abend verabschiedete er sich von jedem mit einer Umarmung, auch von meinen Chefs.
Mittwoch, 22. August 2018
Strandparty!!!
Am Freitag hatte ich eine 👉STRANDPARTY👈😎. AJEMDEWON,
cool oder.
Sozusagen meine erste Strandparty überhaupt (GEIL). also dann fangen wir mal an, etwas zu erzählen.
es war ein ganz stink normaler kalifornischer morgen
und ich wachte auf. am mittag dann bin ich mit meiner mom,meiner Schwester
mit dem bus eine halbe stunde nach Carpinteria gefahren.danach warteten wir auf meinen papa. Dann fuhren wir erst mal zu seiner Arbeit.
er sagte er wollte sich kopf-schmerz-tableten holen. ich sagte natürlich:"darf ich mitkommen?"
papa:"ja". Denn ich war noch nicht in seiner kalifornischen Arbeit. Wir sollten also
die tableten hollen und das taten wir auch .
Am Strand angekommen kamm hinter uns ein alter mann paps quatscht mit
im (der alte mann denkt wir sind Touristen 👎😅 ).die party beginnt also ich hab mir
erst einmal richtig viel auf den teller geschaufelt und mir 2 cokes gegönnt.
dann hatte ich lust zum spielen und habe papa gefragt ob er seine Kollegen
fragen kann das ich mitspielen darf er sagte :"JA"
cool oder.
Sozusagen meine erste Strandparty überhaupt (GEIL). also dann fangen wir mal an, etwas zu erzählen.
es war ein ganz stink normaler kalifornischer morgen
und ich wachte auf. am mittag dann bin ich mit meiner mom,meiner Schwester
mit dem bus eine halbe stunde nach Carpinteria gefahren.danach warteten wir auf meinen papa. Dann fuhren wir erst mal zu seiner Arbeit.
er sagte er wollte sich kopf-schmerz-tableten holen. ich sagte natürlich:"darf ich mitkommen?"
papa:"ja". Denn ich war noch nicht in seiner kalifornischen Arbeit. Wir sollten also
die tableten hollen und das taten wir auch .
Am Strand angekommen kamm hinter uns ein alter mann paps quatscht mit
im (der alte mann denkt wir sind Touristen 👎😅 ).die party beginnt also ich hab mir
erst einmal richtig viel auf den teller geschaufelt und mir 2 cokes gegönnt.
dann hatte ich lust zum spielen und habe papa gefragt ob er seine Kollegen
fragen kann das ich mitspielen darf er sagte :"JA"
Sonntag, 12. August 2018
ENTON SCHREIBT ENDLICH!!!!!
Hallo, hier schreibt euer Anton. Ich schreibe heute zum Ersten mal :) aber ich glaube ich werde euch schon etwas erzählen können. also fangen wir an: Ich war ein ganz normaler Schüler auf der Schreienesch schule Ich ante natürlich nicht was auf mich zukommen würde. Also ich kam an einem ganz normalen Januar tag von der schule zurück (hatte keine Hausaufgaben auf das war gut) und ließ mich aufs sofa plumpsen😐💪. Mein DAD kam aus seinem Arbeitszimmer geschlittert und kam rein : "Möchtest du nach U.S.A fahren ?" ich so : "Ja"
(12.8. Papa: "to be continued")
(12.8. Papa: "to be continued")
Samstag, 28. Juli 2018
28.7.'18
Hallo, hier schreibt der Papa. Bin heute seit 5 Wochen in Kalifornien. Ich bin der Familie vorausgeflogen, um hier für stabile Verhältnisse zu sorgen. Die ersten Wochen waren sehr abwechslungsreich und ich hatte kaum Zeit, Luft zu holen.
In der ersten Woche -noch Urlaub- war ich hauptsächlich mit der Wohnung / Haussuche beschäftigt. Dafür hatte ich einen Berater, Kurt, der verschiedene Angebote aus Zillow und Craigslist heraussuchte, die wir anschließend anfuhren. Ich stellte mir zunächst einen wesentlich zu niedrigen Preis vor, so dass wir nochmal eine zweite Runde fuhren. Die Wohnungspreise in Santa Barbara sind ungewohnt.
Zu Anfang der zweiten Woche fand ich dann selbst eine Wohnung auf Zillow, die mir gefiel. Bei der Besichtigung sagte ich sofort zu. Nach dem Bezahlen des Deposit bekam ich den Mietvertrag (Lease) zugeschickt. Die insgesamt 75 Seiten enthielten etwa 8 Seiten Multiple choice für den Zustand jedes einzelnen Lichtschalters / Steckdose. Ein Kollege fand in seinem Haus so eine defekte Steckdose.
Die erste Nacht schlief ich noch auf der Luftmatratze. Am Tag darauf, Samstag, fuhr ich nach Los Angeles zum IKEA, um dort einige Einrichtungsgegenstände zu kaufen. Mit einer langen Rechnung und dem gesamten Auto beladen, fuhr ich von Burbank zurück.
Die erste Nacht schlief ich noch auf der Luftmatratze. Am Tag darauf, Samstag, fuhr ich nach Los Angeles zum IKEA, um dort einige Einrichtungsgegenstände zu kaufen. Mit einer langen Rechnung und dem gesamten Auto beladen, fuhr ich von Burbank zurück.
Dieses Blog schreibe ich übrigens auf meinem dt. Laptop, daher auch mit Umlauten. Die Artikel werden vermutlich abwechselnd in dt. und amerikanisch erscheinen, so wie die Sprache zwischen den dt. Kollegen auch spontan wechselt. Basically always when an english speaker joins.
Freitag, 30. März 2018
Getting the Visum
30.3.'18
On wednesday Anton and me went to Frankfurt to apply for the E2-Visa.
We paid a visit to the Senckenberg museum, which shows animals from all over the world. Anton was excited about prehistoric skeletons. The technical setup of a volcano, a model of the solar system were pretty amazing. In some other room, we saw the human fetus, evolving over the nine months, quite graphic!
We tried a Limebike to get to hotel, as the distance was a bit far for Anton. Just managed to download the App and unlock a bike, before my phone battery was up.
Next day we got up early, rushed to the railway station, searched for U-Bahn entry, to find it closed by barriers. Officers explained to us, public transport was on strike. So we fetched a taxi, with a pretty friendly driver, who skipped some red lights. At the consulate we arrived just in time 9 a.m.
It took us merely an hour to get through (I was instructed to plan for 3 hours). At the first counter we had to put the documents in a new order, although they were pre-ordered by the attorney helping for the VISA process. At the third counter the interview took place. Several questions about work topic, why especially I am needed in California. Also some technical questions, e.g. "What is an ECU"?
We walked back. As the consulate allows no items except of documents, we had placed our baggage in lockers at FFM main station. Also the iphone, so we had to find our way "traditionally". We were accompanied by a guy from Pasadena. He hided his private stuff in a park opposite to the consulate. He was in a hurry to catch his train, so we helped him to find the main station in time.
The passport with VISA came by post exactly 1 week later.
On wednesday Anton and me went to Frankfurt to apply for the E2-Visa.
We paid a visit to the Senckenberg museum, which shows animals from all over the world. Anton was excited about prehistoric skeletons. The technical setup of a volcano, a model of the solar system were pretty amazing. In some other room, we saw the human fetus, evolving over the nine months, quite graphic!
We tried a Limebike to get to hotel, as the distance was a bit far for Anton. Just managed to download the App and unlock a bike, before my phone battery was up.
Next day we got up early, rushed to the railway station, searched for U-Bahn entry, to find it closed by barriers. Officers explained to us, public transport was on strike. So we fetched a taxi, with a pretty friendly driver, who skipped some red lights. At the consulate we arrived just in time 9 a.m.
It took us merely an hour to get through (I was instructed to plan for 3 hours). At the first counter we had to put the documents in a new order, although they were pre-ordered by the attorney helping for the VISA process. At the third counter the interview took place. Several questions about work topic, why especially I am needed in California. Also some technical questions, e.g. "What is an ECU"?
We walked back. As the consulate allows no items except of documents, we had placed our baggage in lockers at FFM main station. Also the iphone, so we had to find our way "traditionally". We were accompanied by a guy from Pasadena. He hided his private stuff in a park opposite to the consulate. He was in a hurry to catch his train, so we helped him to find the main station in time.
The passport with VISA came by post exactly 1 week later.
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We fixed it
12/13/2020 my iPhone screen broke. This happened at Paradise Cove at Big Bear Lake, when Anton asked me for the time. Short after that I had...
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