Montag, 14. Januar 2019

Meine erste Woche in den u.s.a

der Flug                                                                                                                                    07/01/19

Der Flug verging eigentlich reibungslos. außer ,das wir am check in, im Flughafen einen Stoffbeutel vergaßen und deswegen alles im Umkreis von 50 Metern,alles abgesperrt worden ist das bemerkten wir erst als wir durch einen Fahrkarten check durch mussten. (dort durften nämlich keine Gepäckwägen durch)wir rannten schnell wieder zurück zum Schalter wo wir Papa eingecheckt haben,dort stand er aber nicht (der Schalter war  Elektronisch also konnten wir nicht da nachfragen ) nicht weit war ein Info stand also fragten wir. da wir jetzt wussten wo das Fundbüro war gingen wir hin und holten den Beutel ab, ab da verging der Flug PERFECTO!


3. Tag,mein Geburtstag                                                                                                           09/01/19

Mein 1. Tag in der schule,dazu auch noch mein Geburtstag! Ich mich irgendwie richtig gefreut auf das ich wieder in der schule bin(das hatte ich noch nie😅)als ich reinkam habe ich erst ein mal ms.Turner umarmt und dann,dann als die Leute sich einen morgigen "umkuk" geleistet haben rasteten alle voll aus so was wie"ANTON IS BACK !!!!!!!!!!"
das war super cool.das war das beste am tag.


5. Tag Play date with Ider                                                                                                         11/01/19

Das hier war mein erstes play date bei Ider in seiner Wohnung. wir haben erst einmal lego city undercover gespielt,dann aber wollte sein kleiner Bruder Irmmun spielen.also gingen wir in sein Zimmer und spielten mit seiner Kiste ( dort ist fast von allem etwas drin was ich kenne! ) und dann kam Papa.und Mogi kochte etwas was danach etwas komisch riechen lies.



6. Tag best buy                                                                                                                      12/01/19

 Samstag morgen wachte ich auf und ich und Papa chillten erst einmal in unseren betten dann fuhren wir irgendwann zum little chicken  dort fand ich nichts also fuhren wir weiter nach best buy. dort schaute ich erst nach den spielen diese waren aber zu teuer also klärten ich und Papa dass wir etwas auf amazon link hier: LEGO-Harry-Potter-Hogwarts-Express801-Teile
und Superheroes
könnt ihr euch gerne anschauen.sind verlinkt.

7. tag Play date mit Ider 2.0

es kam zu dem play date weil ich auf Papas iphone schaute und gesehen habe wie die mama von Ider dann fragte ich Papa ob ich hin gehen dürfte,er sagte ja also ging ich rüber. weil wir sind Nachbarn. dann machten wir eigentlich das gleiche wie letztes mal blos wir spielten minecraft Mario edition und wir assen reis mit spick soße.


das war meine erste Woche in den u.s.a . Euer Anton.

Sonntag, 13. Januar 2019

2019 - Unsere erste Woche in den USA

Am Wochenende vor der Abreise trifft sich die Familie bei Oma & Opa. Wir beschließen die gemeinsame Zeit mit leckerem Essen (inkl. Lasagne mit Eiern) da (bei) Antonio im Schieferkeller.

1/7/ Montag
Morgens fahren wir mit dem Zug nach Frankfurt. Mit uns im Zug sitzen Peter Stahl und Familie, die nach Marokko zu Verwandten fliegen. Wir sind viel zu frueh am Flughafen und lassen uns Zeit beim Einchecken. An der ersten Kontrolle faellt uns auf, dass der Stoffbeutel fehlt. An der Stelle, an der wir auf den Trolley umgeladen hatten, befindet sich der Beutel nicht mehr. Bei der Info erfahren wir, er wurde am Schalter 48 gefunden. Dieser ist jedoch ein Automatschalter. Die Damen nebenan erinnern sich schliesslich, das Terminal wurde abgesperrt und der Beutel von der Polizei sichergestellt. Die Damen am Schalter meinen, wir sollten den lieber nicht abholen, die Kosten fuer den Einsatz koennen sich auf weit mehr als tausend Euro belaufen. Die Dame an der Info scheint abgeklaerter, das sei Geschwaetz. Ich kann den Stoffbeutel zum Glueck im Fundbuero abholen. Bearbeitungspauschale 5 EUR.

An der Personenkontrolle fragt der Beamte nach dem Einverständnis der Mutter, haben wir nicht. Starre. Er meint jedoch, wir klaengen glaubwuerdig, Gottlob duerfen wir durch die Kontrolle. Der Flug nach London startet mit einiger Verspaetung, ein Crewmitglied hatte sich verspaetet abgemeldet. In Heathrow muessen wir bei NZAirline erst einchecken, bekommen diesmal Plaetze nebeneinander. Der Flug ist einer der angenehmsten Transatlantikfluege, die ich je erlebte. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wir geniessen nicht nur ein grosses Filmangebot, Internetzugang, auch die Getraenke sind samt und sonders kostenlos. Unser Steward beherrscht ein paar Brocken deutsch, die wir zwischendurch austauschen. Getraenke koennen direkt ueber die Konsole bestellt werden und sind kure Zeit spaeter am Platz. Diesen Komfort nutzt auch Anton fleissig aus. Insbesondere das Internet waehrend der Fluges verkuerzt die wahrgenommene Zeit stark, da man sich divers zerstreuen kann.

An der Immigration warten wir diesmal besonders lange und muessen uns durch lange Reihen quaelen. Man koennte meinen, wir seien unerwuenscht. Schliesslich kommen wir nach etwa 2 Stunden aus dem Flughafen und endlich mit dem Mietwagen gegen 23:30 in SB an unserem Haus an.

1/8/ Dienstag
Wir fruehstuecken im 7/11, so wie wir es auch im Okt/Nov getan hatten, als wir im Hotel wohnten. Heisse Schokolade und Croissants. Sind schon um kurz vor 8 an der Schule, um Anton anzumelden. Das geht jedoch nicht so einfach. Neuanmeldung erforderlich. Elektronisch scheitere ich aber schon an den ersten Fragen und so erklaert mir die Sekretaerin am Telefon, ich solle am naechsten Tag einen Zettel ausfuellen und Anton direkt zum Unterricht mitbringen.
Nach der Arbeit fahren wir zum Habit am Milpas. Bestellung: Charburger Menue mit Allem (Cheese, Onion, Pickles). Burger und Pommes schmecken vortrefflich. Wir muessen wir uns eilen. Um fuenf ist noch eine Telco und bis 19 Uhr muss ich den Mietwagen abgeben. Abgabe ist am SB Airport. Hin mit dem Auto und zurueck mit dem Rad, so hatte ich es bereits im Oktober erfolgreich geprobt. Packe das Fahrrad in den Kofferraum. Ueber den 101 sind es etwa 10 min. bis zum Flughafen. Schaetze, die Rueckfahrt mit dem Rad wird etwa 1h dauern. So ist es auch. Etwas kuehl noch. Handschuhe polstern meinen Ruecken aus.

1/9/ Mittwoch
Antons Geburtstag und sein erster Schultag. Vor der Klasse treffen wir Thomas und Tomasito. Ider und Harvey freuen sich, dass Anton zurueck ist. Die Mitschueler sind ganz aufgeregt und rufen "Anton is back". Miss Turner bringen wir Mozartkugeln, fuer die Klasse gibt es Gummibaerchen.
Komme etwas frueher von der Arbeit. Wir fahren zum Essen zum Habit, so hat Anton es sich gewuenscht. Diesmal zum Habit an der State. Kurz zuvor hat es geregnet. Der Habit ist outside only, kein Mensch ist hier. In Anton's Burger fehlt das Meiste, bis auf Fleisch und Salat. Auf Nachfrage gibt's den Rest. Wir sitzen unter der Heizsonne und essen leidlich angenehm.

1/10/ Donnerstag
Bin schon frueh in der Firma, um meinen Vortrag fertigzustellen. Im All hands meeting stelle ich die neue Komponente vor. Nach etwa 5 Minuten bin ich durch, die Kollegen klatschen. Das ist hier jedoch Gang und Gebe. Mittags mache ich einen Spaziergang, es ist schon so warm, dass ich T-Shirt tragen kann.
Nach der Schule beim RAP stellen wir fest: Anton's Cello ist weg. Er hatte es auf der Treppe zur Buehne abgelegt, so wie von Mr. Farell vorgeschlagen. Wir finden es nicht. Schliesslich brechen wir auf zum Essen im In & Out an der Turnpike. Darauf freuen wir uns beide schon. "2 mal Meal 2."
Zu Hause schaue ich die Post durch, finde auf der Wasserrechnung einen Verbrauch von 15 Gallonen pro Tag, und das obschon wir uns gar nicht in der Wohnung aufgehalten hatten.
Anton baut mit Natalia und Tante Margret ein 3er-Gespraech per Whatsapp auf. Das ist ein (relativ) neues Feature. Mindestens einer steht dabei jedoch auf dem Kopf, was zu einiger Erheiterung fuehrt.

1/11/ Freitag
Auf der Arbeit rufe ich in der Schule an, melde den Verlust des Cello. Kurz darauf Rueckruf von Laurie: Das Cello ist wieder aufgetaucht, jemand hatte es ins Lehrerzimmer gebracht.
Gespraech mit Andreas, meinem Teamleiter.
Mittags holen wir Kollegen Nudeln beim Italiener, essen am Strand.
Raeumen das Buero auf, da am Wochenende Besuch von Toyota.
Anton spielt nachmittags bei Ider, Ider's Mum kocht ein koreanisches Bohnengericht. Es schmeckt lecker aber der Geruch bleit in unseren saemtlichen Kleidungsstuecken haengen.
Steve, unser Vermieter, kommt vorbei, erneuert die Batterien am Heizungsregler und uebernimmt die Wasserrechnung.

1/12/ Samstag
Wir sind müde. Kaffee bei Starbucks, Muffin und Cinnamon-Bagel bei Ralphs. Räumen die Wohnung auf, bauen Sessel & Hocker auf.
Zum Einkaufen nach Goleta. Fahren auf dem 101 etwas zu weit, und erfahren daraufhin, dass es in Goleta eine Butterfly Grove gibt. Im Best Buy kaufen wir einen riesigen Fernseher, beim Home Depot Reinigungsmittel für die neue Wohnung. Auf der Rückfahrt hat Anton Kopfschmerzen.
Wir essen beim In & Out (sollte nicht zu oft sein). An der State Street steht ein Schildhalter, der bei SEARS Rabatte bis zu 85% anpreist. Die traditionsreiche Kaufhauskette hat Konkurs (Chapter 11) angemeldet und schließt wohl auch in SB in Kürze. Erkläre Anton, das ist wegen Amazon, das findet er okay. War vormittags und am frühen Nachmittag noch strahlender Sonnenschein (wir parkten im Schatten), so bricht später am Nachmittag der Himmel auf und Regen ergiesst sich über unseren Block. Der Fernseher ist schnell aufgebaut, leider tut's die zusätzlich gekaufte Zimmerantenne nicht. Abends Einkauf bei Ralphs. Der Kühlschrank ist noch nicht eingeschaltet, zunächst also nur ungekühlte Einkäufe. Mit Anton schaue ich abends den Film über Borgward in der ARD Mediathek.

1/13/ Sonntag
Immer noch muede. Bauen den Tisch auf. Erster gemeinsamer Ausflug mit dem Fahrrad in die Stadt. Heute ist es bewoelkt und nicht sonderlich warm. Anton laesst erste Toene auf dem Cello erklingen.
Gehe Spazieren: Shasta, Olive, Prospect, Laguna.
Internet anmelden bei COX, Anton geht zu Ider spielen.

Fazit: Diese Woche gut und fast ausreichend geschlafen, ein bisschen eingelebt und Anton ist froh, direkt gegenueber von seinem besten Freund zu wohnen.

Montag, 12. November 2018

Anton in Germany, Schulpflicht und Recht auf Schule

... da wir Nov und Dez in D sind, muss Anton wieder dort zur Schule gehen.
Es war jedoch nicht so ganz einfach, ihn dort anzumelden.

Die Schreienesch Schule gab sich zunächst kooperativ. Am Montagmorgen saßen Anton und ich in Direktor Nopper's Zimmer und baten um einen Platz für Nov./Dez. Direktor Nopper sagte uns einen  Platz zu, Anton könne am Mittwoch um 8:30 beginnen. Gleichzeitig empfing Anton mahnende Worte, sich in der Schule nichts weiter zuschulden kommen zu lassen. Frau Söchtig hatte ebenso bereits die Nachmittagsbetreuung zugesagt.

Später am Nachmittag bekamen wir jedoch eine Absage. Anton sei in den USA gemeldet, nicht hier, er sei hier nicht versichert und kann ergo nicht zur Schule gehen. So die Weisung vom Schulamt in Markdorf.

Zweite Idee war die Swiss International School. Neben einer Aufnahmegebühr (gehaltsabhängig, bei uns etwa 1000 EUR) fällt eine monatliche Gebühr an. Ein Rückruf eröffnete uns jedoch, dass die 4. Klasse bereits überbelegt sei, mit 24 statt 20 Schülern. Keine Chance.

Drittens gab uns schließlich die ebenso private Bodenseeschule einen testweisen Besuchstermin am Folgetag morgens um 9.

Gleichzeitig hatte ich mit dem Schulamt in Markdorf in Kontakt aufgenommen und bekräftigt, dass Anton in den USA von der Schule abgemeldet ist, dort auch gar nicht gemeldet ist (keine Meldepficht in den USA). Und schließlich ist er ja noch hier in FN gemeldet. Das Schulamt wollte dafür einen Nachweis.

Also radelten Anton und ich am Montag nachmittag zum Rathaus, holten für EUR 10 eine Meldebescheinigung. Diese schickte ich der zuständigen Amtsrätin in Markdorf. Am nächsten Nachmittag erhielt ich eine Email zurück, dass Anton aufgrund der Sachlage nun doch zur Schule gehen dürfe.

Das freute mich und Anton auch, da er nun in seiner alte Klasse darf. Die Bodenseeschule hatten wir mittlerweile on hold gesetzt. Mittwochmorgen rief ich in der Schule an und wir erhielten einen neuen Starttermin am Do für Anton.

Die Klassenlehrerin Frau Hacker salbte Anton und uns mit Ermahnungen über seine Motivation. Gleichzeitig erhielt Anton von mir die Ansage, sich ganz folgsam zu zeigen. Nun ist er bereits 3 Tage zur Schule gegangen.

Samstag, 27. Oktober 2018

Segeln

Am Samstag dem 28/10/18  bin ich mit Papa, Andreas und Lisa die Frau von Andreas.
der capitan war Bart. wir sind mit einem Segelboot raus gefahren .
im Hafen hat Bart noch gelenkt danach Andreas und als wir ein bisschen rausgefahren wahren ,
durfte ich dann endlich fahren.

wir sind fast die ganze zeit nur im kreis gehraren immer zu irgend einer boje und dann zurück
es war sehr windig und das war ein kleines Problem , weil das Steuerruder ist dann immer schwer
zu wenden .

es hat ganz schön gewackelt aber es war o.k. wir haben noch ein bisschen geredet und dann
sind wir zurück gefahren und ich stand den erst der fahrt stand ich vorne am Bug .
am Hafen habe ich dann Papa gesagt wo er lang fahren muss .

Sonntag, 30. September 2018

Wochenende bei harvey

Am 29/9/18 wurde ich von einem Deutsch Amerikanischen jungen Harvey eingeladen.
Es fing um 1 an und hörte um 5 auf.
Anfangs hat er mir  erst einmal sein haus gezeigt in dem er lebt.
(enthält.sein Zimmer,Elternschlafzimmer,Bad,Küche,Esszimmer und Wohnzimmer)
Er hat 3 Katzen und ein Riesen  minecraft    Zimmer.
danach sind wir alle rüber zum 2. haus und das ist so prächtig!
Es ist so zusagen: du kommst Rein und siehst gleich eine holz platte senkrecht vor
dir. danach  gehst (Papa: ... to be continued)

Sonntag, 9. September 2018

Red Rocks

9/9/2018

Unsere Kollegen John und die Dualen Studenten aus FFM besuchten gestern die Red Rocks im Los Padres Nationalpark. Wir wären gerne mitgefahren, besichtigten aber ein Haus. Unser Plan also für heute: die Red Rocks.

Wir fahren hinter La Cumbre auf die 154, die in Richtung Solvang zeigt. Zum Zwischenziel Marcos Pass geht es für einige Zeit bergauf. Auf der Karte hatte ich zwei mögliche Routen identifiziert:
a) eine kürzere aber eng gewundene Strasse oder
b) die Paradise Road, vermutlich bequemer aber länger.

Etwa an der Stelle der Abzweigung sehen wir einen Hinweis zu den Painted Caves. Kurzentschlossen biegen wir ab. Die Strasse steigt sehr steil an, nach einiger Zeit zeigt der BMW eine Öldruckwarnung. Um ihn keinen größeren Strapazen auszusetzen entschließen wir umzudrehen und die besser ausgebaute Strecke zu fahren.


Hinter einer hohen Brücke und einem Vista Point, den wir bereits beim Solvang Ausflug besucht hatten, zweigt die Paradise Road ab. Da ich noch Geld tauschen möchte, kommt uns eine Ranger Station mit Verkaufsmöglichkeiten gerade gelegen. Als wir aussteigen, zeigt sich die Station jedoch als verlassen, im inneren liegen Müll und kaputte Möbel.

Wir setzen unsere Fahrt fort, zwischendurch stelzen riesige Vögel neben der Strasse, offenbar Truthähne. Bei einem Campingplatz steige ich aus, es herrscht brütende Hitze. Nicht los hier, also weiter. Den Eingang des Nationalparks kontrolliert ein Wärterhäuschen, wir zahlen 10 Dollar und erhalten Einfahrt. Auf dem Weg zu den Pools passieren wir mehrfach das Flussbett, der Fluss ist ausgetrocknet. Es wachsen jedoch Laubbäume hier, so dass Wasser entweder nicht sehr tief ist oder vor nicht allzu langer Zeit vorhanden war. Anton findet einen Schnorchel, einen echten, keine Fata Morgana.



Nach einer Weile entdecken wir am Fusse eines großen Felsens einen Pool. Kleidung aus, Schwimmhose an und hinein ins Kühle. Eine Erfrischung ist hier hoch willkommen, das Klima ist heiß und trocken. Barfuß über Asphalt oder Schotter ist eine Fakir Angelegenheit. Am Pool gibt es einen Absprungplatz, zu dem wir uns mit Seilen hochziehen können. Dann geht es mit Schwung abwärts ins Kühle. Den Boden können wir nicht ausmachen, ohne Brille macht es allerdings auch keinen Spaß danach zu suchen.

Der Pool ist tatsächlich ein Teil des Flusses, der Untergrund ist hier wasserundurchlässig. Wir können noch etwa 100m weiter flussaufwärts schwimmen, bis der Pool endet. So erfrischt, kleiden wir uns wieder an und setzen die Fahrt fort, bis zum Ende der Strasse. Dort parken mehrere Gäste. Hier lockt ein weiterer Pool, dessen Oberfläche verführerisch in der Sonne glitzert. Statt eines weiteren Bades, wandern wir jedoch den ausgetrockneten Creek (Wadi) hoch, bis wir einen gigantischen ausgehöhlten und zerfurchten roten Felsen sehen.


Nach kurzer Rast im Schatten kehren wir zum Auto zurück und freuen uns über das wunderbare Naturerlebnis. Wo ließe sich das besser beschließen als im In / Out ?

RED ROCKS!!!

MEIN Tag in den red rocks lief so ab:WIR FUHREN ALS SO UM 12:34 LOS .ERST EINMAL BRAUCHTE PAPA EINEN KAFFE,DANN SIND WIR MEGA KURZ AUF DER AUTO BAHN GEFAHREN, WEIL PAPA HATTE SICH VERTAN  😊.
ER SAGTE :"WÄREN WIR VILEICHT DOCH LIEBER AUF DER AUTOBAHN
GEBLIEBEN?" EGAL. WIR FUHREN ZUR TANKSTELLE FÜR 40$ WIE
IMMER (FAST GANZER TANK VOLL😎)ALSO KOMMEN WIR 
ZUM PUNKT WIR FUHREN NOCH EINE STUNDE UND BLA BLA BLA.
DANN KAM IRGEND WANN SIND WIR DANN ENDLICH ANGEKOMMEN .
DANN MUSSTEN WIR NUR NOCH 5 MILES KRUISEN😳.
JETZT WAREN WIR ENDLICH DA💪😇
ENDE

We fixed it

12/13/2020 my iPhone screen broke. This happened at Paradise Cove at Big Bear Lake, when Anton asked me for the time. Short after that I had...