Am 23/03/19 war ich mit meinem Papa und zwei Kollegen in dem Death Valley. Es hat Spaß gemacht, weil wir auf ganz großen Steinen gelaufen sind. Nachdem wir wieder zum Auto gelaufen sind, ging es los zum Death Valley. Wir sind dann erst einmal zum in-and-out gefahren, ich habe dort ein normales Cheeseburger Menü genommen, Papa nahm das gleiche, Robert nahm einen Double Cheeseburger einen Cheeseburger und eine Pommes-frietes, Michael nahm einen okö Cheeseburger
und eine Fries, und alle nahmen ein Medium Drink. Nach dem Essen sind wir in den Walmarkt gefahren und haben dort sehr viele Sachen geholt, dann gingen wir zu Aldi und haben Chips geholt.
Alle Essens Sachen eingepackt sind wir los gefahren. Es war eine lange Strecke aber es hat sich einiger Massen gelohnt auf dem weg haben wir lecker 🍕 (Pizza) gegessen und sind weiter gefahren. Als wir im Hotel angekommen waren (wir sind so um 10:00 Uhr angekommen ) sind wir erst einmal alle in den Pool gesprungen. Wir hatten erwartet dass der Pool warm wäre oder das dort ein jakusi wäre aber nein nichts war den Vorstellungen entsprechend. Naja, sagen wir mal es war ganz ok, aber die Leute im Hotel könnten ein paar Sachen besser machen aber ok. Dann sind wir auf ganz vielen Aussichtspunkten gewesen und sind wieder zurück gefahren.
Anton verbringt das vierte und das darauf folgende Schuljahr ........................................... in den USA. Hier wird er von seinen Erlebnissen berichten.
Mittwoch, 27. März 2019
Montag, 25. März 2019
Super bloom - die Wüst blüht
Vorletztes Wochenende hatten wir auf dem Weg nach Solvang zahlreiche Blumen am Wegesrand gesehen. Dort war uns nicht klar, ob diese angepflanzt waren oder wild wachsen. Gestern sahen wir auf dem Rückweg aus dem Death Valley: in der Mohave Wüste wachsen Millionen und Abermillionen von orangen, gelben und violetten Blumen.
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| Looks like Netherlands, isn't it? |
Solche Pracht sieht man üblicherweise nur einmal im Jahrzehnt, da eine bestimmte Wetterkonstellation mit Regenperioden in Herbst und Winter vorausgesetzt ist. In den letzten 3 Jahren fand dieses Phänomen jedoch in jedem Jahr statt. Ein Schelm, wer dabei an den Klimawandel glaubt ...
Samstag, 23. März 2019
Die Wüste - ein Ort voller Abwechslung
3/23 und 3/24/2019 - Alabama Hills und Death Valley.
Der Plan für dieses Wochenende: Treffen morgens um 6, herausgehandelt 7 Uhr zur grossen Tour. Anton's Affinität zu seinem Bett ist zu groß. Robert fährt eine Extraschleife zu Michael, um Zeit zu gewinnen. 30 Minuten später habe ich Anton "überredet" mitzufahren und wir sitzen zu viert im Auto.
Alle sind gespannt auf das Wochenende. Robert, unser Tourguide, hat die Punkte schon einmal angefahren, da er 2 Jahre vor uns in den USA war. Kurz nach Milpas ist die Autobahn verstopft. Wir weichen über den Old Coast Highway aus, folgen einer abenteuerlichen Route durch Montecito und verschafften uns so einen Zeitvorteil. Die nächsten Punkte: Vorbei am Lake Casitas, durch die Berge Richtung Osten. Auf dem Weg zum Pass überholten uns mehrere getunte und / oder bespoilerte Autos, die wir auf dem Parkplatz auf dem Peak wieder treffen. Ihre Motoren brauchen Ruhe.
Nun geniessen wir die Abfahrt. Die Gegend ist wenig besiedelt. Einige Farmen gibt es dennoch, sie haben hier viel Platz und es ist weit bis zur nächsten Stadt. Die Müllabfuhr (Marborg ;-) fährt hier offenbar nicht, Müll wird einfach neben dem Haus gelagert. Die Landschaft ist grandios, Felsen, Steppe, Pinienbäume. Wir lassen die Berge und Hochebene hinter uns und fahren östlich bis zum Highway 5, fortan Richtung Bakersfield.
Ist es um 11:00 noch zu früh zum Essen? Oder gerade richtig zum späten Breakfast bzw. frühen Lunch? Spontane Abstimmung im Auto: Wir brunchen im In & Out. Deren Getränkebar bietet Coca Cola und Coca Cola Original (nicht mit Maiszucker…). In Bakersfield frischen wir unseren Proviant auf. Im dortigen Walmart bekommt Anton eine Nerve gun, er holt sich selbst Munition dazu. Im Aldi kaufen wir Bier, hawaiianisches Brot (schmeckt wie Platz), Chips usw.
Wir tangieren den südlichen Rand des Sequoia Parks. Sequoias sind hier noch nicht zu sehen, die Landschaft ist karg. Kurze Fotoaction am Lake Isabella. Nun wird die Vegetation abwechslungsreicher. Wir durchqueren tiefe Schluchten, deren Abhänge uns mit prächtigem grün und Sprenkeln von gelb und orange den Weg säumen.
Die Alabama Hills liegen gegenüber des Mount Whitney. Wir suchen einige Zeit im Auto nach einem geeignetem Einstieg. Die großen Wacker laden ein zum Klettern, es macht großen Spaß, allerdings sind nicht alle Routen erfolgreich. Die Aussicht auf die Bergkette des Mount Whitney ist faszinierend. In der Abendsonne sitzen wir auf einem der höchsten Steine und lassen den Blick über die weite Ebene, die Berge und den grandiosen Himmel schweifen. Amerikaner zelten hier direkt an den Steinkolossen. Wir bedauern etwas, keine Zelte dabei zu haben.
Nebenan liegt Lone Pine, ein verlassenes Western Städtchen. Am Strip, der Hauptstraße, reihen sich zahlreiche Restaurants auf. "Pizza oder Burger?" Eine mittlere Pizza kostet 24 USD. Robert isst einen Salat. Teile mir mit Anton eine leckere Pizza Hawaii. Kein Mobilfunk Empfang hier, man ist auf das leistungsschwache WLAN Netz angewiesen. Ausserhalb der Ballungsräume gibt es kaum Mobilfunk. Wir buchen per Webseite ein Hotel im Valley, dort gibt es das letzte Zimmer für 4 Personen. Das Hotel wurde von Rob Russel empfohlen.
Schon wird es dunkel, auf der Fahrt sehen wir daher wenig vom Valley. Kommen um 10 pm an. An der Rezeption erfahren wir: Das Zimmer hat ein plumbing problem. Wir testen es aus, ist eigentlich okay, müffelt ein wenig. Michael handelt geschickt 15 % Rabatt heraus. Schnell 'raus aus der Kleidung, zum Schwimmen im natürlich erwärmten Pool. Draussen ist es schon so kalt, dass man es nur unter Wasser aushält. Nach warmer Dusche trinken wir Bier am Lagerfeuer. Unterhalten uns noch bis 1:00. Anton sitzt auch dabei. Schlafen zu viert in einem Zimmer. Trotz Schnarchen schaffen es irgendwie alle einzuschlafen ;-)
Morgens erreicht unser Bad das Plumbing Problem. Um dem auszuweichen, gehen wir frühstücken. Anton bleibt derweil noch im Bett. Für 15 USD das beste Frühstück bisher in den USA. Das Buffet lockt mit verschiedenen Eierspeisen, einer Art Kuchen aus Rührei und Gemüse, Waffeln, Müsli usw. Jeder von uns bringt Anton ein Teil vom Frühstück mit: Banane, Muffin, Apfel.
Highlights im Valley:


Super Bloom bei Lancaster. Die Leute steigen einfach aus, machen Fotos. Weiter auf der San Francisco Road durch das Green valley, vorbei am Lake Castaic nach Santa Clarita. Der Tag klingt mit Fussballspielen am La Conchita Beach aus. Schließlich bringen wir Michael und dann uns nach Hause.
Der Plan für dieses Wochenende: Treffen morgens um 6, herausgehandelt 7 Uhr zur grossen Tour. Anton's Affinität zu seinem Bett ist zu groß. Robert fährt eine Extraschleife zu Michael, um Zeit zu gewinnen. 30 Minuten später habe ich Anton "überredet" mitzufahren und wir sitzen zu viert im Auto.
Alle sind gespannt auf das Wochenende. Robert, unser Tourguide, hat die Punkte schon einmal angefahren, da er 2 Jahre vor uns in den USA war. Kurz nach Milpas ist die Autobahn verstopft. Wir weichen über den Old Coast Highway aus, folgen einer abenteuerlichen Route durch Montecito und verschafften uns so einen Zeitvorteil. Die nächsten Punkte: Vorbei am Lake Casitas, durch die Berge Richtung Osten. Auf dem Weg zum Pass überholten uns mehrere getunte und / oder bespoilerte Autos, die wir auf dem Parkplatz auf dem Peak wieder treffen. Ihre Motoren brauchen Ruhe.
Nun geniessen wir die Abfahrt. Die Gegend ist wenig besiedelt. Einige Farmen gibt es dennoch, sie haben hier viel Platz und es ist weit bis zur nächsten Stadt. Die Müllabfuhr (Marborg ;-) fährt hier offenbar nicht, Müll wird einfach neben dem Haus gelagert. Die Landschaft ist grandios, Felsen, Steppe, Pinienbäume. Wir lassen die Berge und Hochebene hinter uns und fahren östlich bis zum Highway 5, fortan Richtung Bakersfield.
Ist es um 11:00 noch zu früh zum Essen? Oder gerade richtig zum späten Breakfast bzw. frühen Lunch? Spontane Abstimmung im Auto: Wir brunchen im In & Out. Deren Getränkebar bietet Coca Cola und Coca Cola Original (nicht mit Maiszucker…). In Bakersfield frischen wir unseren Proviant auf. Im dortigen Walmart bekommt Anton eine Nerve gun, er holt sich selbst Munition dazu. Im Aldi kaufen wir Bier, hawaiianisches Brot (schmeckt wie Platz), Chips usw.
Wir tangieren den südlichen Rand des Sequoia Parks. Sequoias sind hier noch nicht zu sehen, die Landschaft ist karg. Kurze Fotoaction am Lake Isabella. Nun wird die Vegetation abwechslungsreicher. Wir durchqueren tiefe Schluchten, deren Abhänge uns mit prächtigem grün und Sprenkeln von gelb und orange den Weg säumen.
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| Los Muchachos am Lake Isabella |
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| Erst- und Zweitbesteigung des Hills Obacht! später wird hier ein großes Stück Fels abbrechen |
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| Who is first on the summit? |
Nebenan liegt Lone Pine, ein verlassenes Western Städtchen. Am Strip, der Hauptstraße, reihen sich zahlreiche Restaurants auf. "Pizza oder Burger?" Eine mittlere Pizza kostet 24 USD. Robert isst einen Salat. Teile mir mit Anton eine leckere Pizza Hawaii. Kein Mobilfunk Empfang hier, man ist auf das leistungsschwache WLAN Netz angewiesen. Ausserhalb der Ballungsräume gibt es kaum Mobilfunk. Wir buchen per Webseite ein Hotel im Valley, dort gibt es das letzte Zimmer für 4 Personen. Das Hotel wurde von Rob Russel empfohlen.
Schon wird es dunkel, auf der Fahrt sehen wir daher wenig vom Valley. Kommen um 10 pm an. An der Rezeption erfahren wir: Das Zimmer hat ein plumbing problem. Wir testen es aus, ist eigentlich okay, müffelt ein wenig. Michael handelt geschickt 15 % Rabatt heraus. Schnell 'raus aus der Kleidung, zum Schwimmen im natürlich erwärmten Pool. Draussen ist es schon so kalt, dass man es nur unter Wasser aushält. Nach warmer Dusche trinken wir Bier am Lagerfeuer. Unterhalten uns noch bis 1:00. Anton sitzt auch dabei. Schlafen zu viert in einem Zimmer. Trotz Schnarchen schaffen es irgendwie alle einzuschlafen ;-)
Morgens erreicht unser Bad das Plumbing Problem. Um dem auszuweichen, gehen wir frühstücken. Anton bleibt derweil noch im Bett. Für 15 USD das beste Frühstück bisher in den USA. Das Buffet lockt mit verschiedenen Eierspeisen, einer Art Kuchen aus Rührei und Gemüse, Waffeln, Müsli usw. Jeder von uns bringt Anton ein Teil vom Frühstück mit: Banane, Muffin, Apfel.
Highlights im Valley:
- Zabriskie Point. Ein Aussichtspunkt auf ocker-braun-dunkelgrau-weiss-braun-rötlich-hellgrau-umbra-hellbraun pastellgefärbte Gesteinsschichten.

- wir sehen: ab und zu regnet es kräftig, tiefe Furchen durchziehen die Gegend, es sind Schilder "Flooding" aufgestellt.
- Bad Water Bassin, 85.5 m unter NN. Geselliger Spaziergang bis zur Salzebene. Unerlaubtes Mitnehmen von Proben wird mit bis zu 5000 USD bestraft.

- Golden Canyon, hier streikt Anton. Er kann oder will nicht mehr laufen. Wir fahren nach Hause.
Super Bloom bei Lancaster. Die Leute steigen einfach aus, machen Fotos. Weiter auf der San Francisco Road durch das Green valley, vorbei am Lake Castaic nach Santa Clarita. Der Tag klingt mit Fussballspielen am La Conchita Beach aus. Schließlich bringen wir Michael und dann uns nach Hause.
Sonntag, 17. März 2019
GDC
This week is Game developers conference in San Francisco. I would have loved to join, but why do they plan it within the week? Have to work in order to ship new sensors. Saturday my vacation will start, but then GDC will be over.
This week will be early release at Roosevelt, as it is conference week. I will be talking to Miss Turner, Anton's teacher on Tuesday. When the outcome is positive, Anton's punishment will end prematurely.
Next week, is Spring break. Spring break schedule is different for each school, thus masses of families going into vacation are avoided. Clever.
This week will be early release at Roosevelt, as it is conference week. I will be talking to Miss Turner, Anton's teacher on Tuesday. When the outcome is positive, Anton's punishment will end prematurely.
Next week, is Spring break. Spring break schedule is different for each school, thus masses of families going into vacation are avoided. Clever.
ski fahren - neuer freund
Am 15/03/19 war ich mit Papa Ski fahren. Das Ressort ist nahe los Angeles, und ist sehr cool also werden wir wahrscheinlich nochmal hinfahren. wir Renten unsere Skier immer in dem Städtchen neben an, es heißt Wrightwood.
Wir fuhren besser als letztes mal, und ich habe mich auch auf die blaue Piste getraut. Es war cool und ich bin auch alleine gefahren, Papa ist so lange schwarze und blaue Pisten gefahren. wehrend dessen
als ich wieder in den Lift einsteigen wollte der mich nach oben bringen sollte hat mich ein junge gefragt ob ich sein Partner sein wollte ich sagte erst mal "nein" weil ich dass mit dem "Partner" nicht so verstanden habe, aber dann sagte ich "ja ok" und dann sind wir hochgefahren dann sind wir irgendwie in ein Gespräch gekommen und sind freunde bekommen.
dann sind wir auf der blauen Piste mit Papa gefahren sind dann noch fiele male mehr hoch und wieder runter gefahren dann sind wir in das Restaurant gegangen dort haben wir Fries und Pepsi
gegessen und getrunken, was ganz schön lecker war dann sind wir noch paar mal gefahren und dann sind wir ins Hotel gefahren. Wir wollten dann erst mal in den Pool springen, doch der Jakusi und der Pool waren nicht einmal beheizt, dass war ein Problem also haben wir uns beschwert und sind dann einfach ins Bett gegangen.
Am nächsten tag sind wir zum Ikea aufgebrochen haben dort : ein Bettgestell, einen Schreibtisch und zwei eis. Nachdem wir rausgekommen sind, ist Papa aufgefallen das im sein Ausweis fehlt.deswegen hat er extra nochmal beim Hotel angerufen und gesagt das er seinen Ausweis nicht mehr hat, dann hat der typ im Fotokopierer nachgeschaut und dort war der Ausweis ich weis nicht wie er ihn wieder zurück kriegen soll aber ich glaube dass er ihn per post geschickt bekommt. Nach diesem Vorfall sind nach hause gefahren, dann haben wir noch drei Amazon Pakete vor der Tür stehen es sind: eine Uhr weil ich meine verloren oder gestohlen bekommen habe, einen Noten Ständer und einen mongoose Straßen Scooter.
Wir fuhren besser als letztes mal, und ich habe mich auch auf die blaue Piste getraut. Es war cool und ich bin auch alleine gefahren, Papa ist so lange schwarze und blaue Pisten gefahren. wehrend dessen
als ich wieder in den Lift einsteigen wollte der mich nach oben bringen sollte hat mich ein junge gefragt ob ich sein Partner sein wollte ich sagte erst mal "nein" weil ich dass mit dem "Partner" nicht so verstanden habe, aber dann sagte ich "ja ok" und dann sind wir hochgefahren dann sind wir irgendwie in ein Gespräch gekommen und sind freunde bekommen.
dann sind wir auf der blauen Piste mit Papa gefahren sind dann noch fiele male mehr hoch und wieder runter gefahren dann sind wir in das Restaurant gegangen dort haben wir Fries und Pepsi
gegessen und getrunken, was ganz schön lecker war dann sind wir noch paar mal gefahren und dann sind wir ins Hotel gefahren. Wir wollten dann erst mal in den Pool springen, doch der Jakusi und der Pool waren nicht einmal beheizt, dass war ein Problem also haben wir uns beschwert und sind dann einfach ins Bett gegangen.
Am nächsten tag sind wir zum Ikea aufgebrochen haben dort : ein Bettgestell, einen Schreibtisch und zwei eis. Nachdem wir rausgekommen sind, ist Papa aufgefallen das im sein Ausweis fehlt.deswegen hat er extra nochmal beim Hotel angerufen und gesagt das er seinen Ausweis nicht mehr hat, dann hat der typ im Fotokopierer nachgeschaut und dort war der Ausweis ich weis nicht wie er ihn wieder zurück kriegen soll aber ich glaube dass er ihn per post geschickt bekommt. Nach diesem Vorfall sind nach hause gefahren, dann haben wir noch drei Amazon Pakete vor der Tür stehen es sind: eine Uhr weil ich meine verloren oder gestohlen bekommen habe, einen Noten Ständer und einen mongoose Straßen Scooter.
BMW improvement
After buying my lovely E53 BMW, namely an X5 from 2002, several parts began to malfunction. It started with the rear door resist to open, which was not a big issue, since Anton and me mostly sit in front.
Worse was the driver outside door handle breaking. Even worse was the same door inner handle broke. Now when replacing the outer door handle, I found the inner door opener attaches to a thin plastic counterpart, that has to withhold opening momentum. Glueing it 2 times with 2k couldn't improve, the joint broke at a medium pull action of door handle.
I decided to support the plastic part by glueing the bowden cable into the mount, which gives a strong support now. Drawback is that Bowden is now fixed and cannot be removed as before. But the joint is strong as "hell" now, why want to remove it anyway again?
--
Indispensable: https://www.youtube.com/watch?v=ge7-HJ0DUz0
Meanwhile my colleague told me, that he had also once repaired the door, i.e. the window, which had fallen down due to broken plastic holders. He left some visble marks.
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| Reveal yourself |
Worse was the driver outside door handle breaking. Even worse was the same door inner handle broke. Now when replacing the outer door handle, I found the inner door opener attaches to a thin plastic counterpart, that has to withhold opening momentum. Glueing it 2 times with 2k couldn't improve, the joint broke at a medium pull action of door handle.
I decided to support the plastic part by glueing the bowden cable into the mount, which gives a strong support now. Drawback is that Bowden is now fixed and cannot be removed as before. But the joint is strong as "hell" now, why want to remove it anyway again?
--
Indispensable: https://www.youtube.com/watch?v=ge7-HJ0DUz0
Meanwhile my colleague told me, that he had also once repaired the door, i.e. the window, which had fallen down due to broken plastic holders. He left some visble marks.
Urlaub in den Bergen
Da wir beim letzten Skifahren erst nach unglaublich langem Anstehen und Warten in den Genuss des Abfahrens kamen, hatte ich dieses Mal Urlaub am Freitag beantragt.
Die Vorbereitung war dieses Mal noch knapper als beim letzten Mal, morgens schraubte ich eilig die Tür des BMW zusammen, dann brachen wir etwa um 20 nach 8 auf Richtung Südosten. Auf der Fahrt schwirrten etliche Monarchfalter an uns vorbei. Sie flogen leider so tief, dass nicht wenige von Ihnen mit den Wagen auf dem Highway kollidierten. Wir liehen wieder bei unserem bevorzugten Skiverleih ebensolche, sowie poles und boots aus. Noch 4 Meilen bis zum Resort. Beim letzten Besuch hatten wir diese Strecke im Stop-and-Go absolviert. Heute freie Fahrt.
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| Ski Partners: Gary & Anton |
Nach den ersten Runden im Lift beschlossen Anton und ich auf unseren jeweiligen Könnensgrad zu konzentrieren. Anton die grünen, ich die blauen und schwarzen Pisten. Zwischendurch traf ich Anton immer wieder mal an seinem Lift. Kurz darauf hatte Anton einen Partner gefunden: Gary, 8. Fortan fuhren die beiden den ganzen Tag zusammen. Wir lernten auch Gary's Mutter Irina kennen, sie war vor 20 Jahren aus Russland in die USA umgezogen. Gary fuhr Snowboard, Anton Ski und beiden stoben am Liebsten über Rampen und Schanzen, die hier in hoher Anzahl das Skivergnügen erweitern. So beendeten wir erst um halb acht unsere letzte Fahrt. Wir verabschiedeten uns, doch Gary fuhr alleine nochmal mit dem Blue Ridge Express hoch zu den blauen Pisten. Blau entspricht in etwa unseren roten Pisten.
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| Blick Big Pines Richtung LA |
Eine Begebenheit will ich noch berichten: Wir wollten also zu dritt mit dem Express hochfahren. Die Jungs standen schon vorne am Einstieg, ich war noch aufgehalten worden, eilte mich, zu Ihnen zu gelangen. Da sah ich, dass die Sitzbank nicht heruntergeklappt war. Ich eilte zum Einstieg, klappt die Bank im letzten Moment herunter. Gary plumpste auf die Bank, Anton fiel über ihn und ich über Anton. Diese ungünstige Lage konnte ich nur durch Rückwärtsfallen aus dem Lift entschärfen, allerdings zu meinem Nachteil. So kam ich einen Sessel später als die Jungs an und musste mir von meinen neuen Sesselnachbarn Fragen über meine offenbar mittelmäßige Skikönnerschaft gefallen lassen.
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| Blick von Big Pines über die Mohave |
Da wir schon spät dran waren, nahmen wir ein schnelles Essen (fast food) im beliebten In & Out ein. Neben uns sass nahm der Sheriff von Victorville und ein weiterer Polizist mit Laptop platz. Anton musterte sie und entdeckte Pistolen und Taser. Wir kamen im Hotel an und stellten fest, Pool und Jakuzi sind gar nicht beheizt. Nahe den Bergen und noch im frühen Frühjahr war es so kalt, dass an ein unbeheiztes Bad nur Eistaucher Gefallen gefunden hätten. Wir meldeten diese Kalamität an der Rezeption, man versprach uns morgige Reparatur. Morgens um halb zehn am nächsten Tag war der Jakuzi repariert aber noch nicht auf Betriebstemperatur. So mussten wir uns mit warmer Dusche begnügen und beschlossen, dieses Hotel nicht wieder zu besuchen. Obendrein vergaß der Rezeptionist noch, meinen Führerschein wieder herauszugeben, mir fiel dies erst in LA auf. So muss ich auf die Rückgabe per Post warten.
In LA ergänzten wir unser Wohnungmobiliar, diesen Artikel schreibe ich bereits an meinem neuen Schreibtisch. Zu erwähnen ist noch ein krasser Wetterumschwung. Dieser deutete sich bereits am Freitag durch starke Winde an. Wir fuhren freitags morgen bei kühlen Temperaturen mit Pullovern und Jacke in SB los. Am Samstag auf der Rückfahrt genossen wir den ersten warmen Tag nach der Schafskälte bei 28 Grad im T-Shirt.
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