Montag, 26. August 2019

Back to school night

8/26/19
Das neue Schuljahr hat begonnen. Die "Back to school night" ist ein Elternabend, bei dem in etwa 20 Min. ein Ausblick auf das neue Schuljahr gegeben wird. Heute besuche ich zwei Lehrerinnen:

  • 3rd grade: Mrs. Davis - Katharina
  • 5th grade: Mrs. Smith-Gerardo - Anton

Zuerst gehe ich zu Mrs. Smith. Sie erklaert den Lehrplan. Es gibt etwa ein groesseres Projekt, das Thema darf jeder Schueler selbst bestimmen. Die 5th grade nimmt an einem Alpha Pilot Projekt fuer ein neues Math curriculum teil. Aufgabe f.d. Eltern: mit den Schuelern Dinge im echten Leben schaetzen, etwa Mengen. Oder: Anwendungen von Mathematik identifizieren. Da brauchen wir nur Anton's Playstation zu observieren. Fuer das CIMI Camp in der dritten Septemberwoche werden Chaperones gesucht.

Katharina hat dieses Jahr auch ein iPad gestellt bekommen. Es ist in einer Tasche hinter ihrem Sitz, auf dem ich waehrend der Einfuehrung Platz nehme. Mrs. Davis ist eine engagierte Lehrerin. Sie erinnert daran, dass Eltern bei Abwesenheit ihres Kindes Aufgaben von der Schule mitbringen koennen. Im Anschluss gehe ich bei Mrs. Smith vorbei und frage nach Aufgaben fuer unseren Travel-Leave.

Mittwoch, 14. August 2019

Rubik's Cube - SOLVED!

8/14/2019 - Heute nachmittag saßen Natalia, die Kinder und ich im Wohnzimmer. Ich hatte den Rubik'c Cube (dt. Zauberwürfel) zum großen Teil gelöst. Bedeutet: Die zwei unteren Ebenen waren gelöst, das gelbe Kreuz auf der Oberseite, sowie alle vier gelben Ecken waren richtig eingeordnet. Nun noch schnell die Ecken richtig drehen. Der Erfolg schien greifbar. Doch die Anleitung zum Drehen der Ecke funktionierte nicht recht. So musste ich den Würfel nochmal komplett von vorne lösen.

Nach einiger Zeit war wieder ich am gelben Kreuz angelangt. Nun machte ich mich auf die Suche nach einer besseren Anleitung. Dabei plauderte ich mit Natalia. Hier bot ich ihr 100 Dollar an, wenn sie den Würfel für sich lösen würde. Solch ein Algorithmus ist schließlich Handswerkszeug eines Informatikers oder auch Informationswirtes.

Anton hört dies mit und schlug seinerseits vor: wenn ich den Würfel nicht lösen würde, dann sollte ich ihm 100 Dollar geben. Falls ich ihn aber löse, so wurde er mir eine Woche lang den Rücken massieren. Ich fragte nach der Zeit, die ich zur Verfügung hätte. "Bis heute 24 Uhr." Wir waren die Wette noch nicht eingegangen und Anton überlegte schon auf eine halbe Woche herunterzugehen oder die Zeit auf 22 Uhr zu begrenzen. 2 Minuten später hatte ich den Würfel gelöst. Tschaakkkkkkkkaaaaa!

Das Lösen des Rubic's Cube hatte ich schon seit einiger Zeit auf meiner Skill-Liste. Hierfür habe ich ein paar Tage gebraucht. Insbesondere hilfreich waren Youtube Videos, die ich anschaute und mir die Algorithmen daraus aufschrieb.

Cube Cheatsheet:


1te Ebene passend zu den 4 Farben freihändig

2te Ebene
Ecken:
IL = L'U'LU
IR = RUR'U'

move to left: U --> IR --> W. nach links drehen --> IL
move to right: U --> IL --> W. nach rechts drehen --> IR

Ecke von links nach oben: U'L'ULUFU'F'

3te Ebene
gelbe Seite:
Line: F --> IR --> F'
Edge: f --> IR --> f'
Dot:  Line + Edge

Kreuz: R U2 R' U' R U' R'

Ecken sortieren: URU'L'UR'U'L

Ecken rotieren: (R'U'RU 2x) funktionierte beim 1.Versuch nicht, beim 2.Versuch nicht gebraucht

https://www.youtube.com/watch?v=vFWXkhPXPjo&t=305s
https://www.youtube.com/watch?v=1t1OL2zN0LQ&list=PLl43115O6rnns_IpaEoFOmknGonBZPuhY&index=2&t=1840s
https://en.wikipedia.org/wiki/Rubik%27s_Cube

Samstag, 10. August 2019

summer vacation, day 7

day7, Tahoe -> Fremont

Wir wachen um 8:05 auf, Schulbeginn, haha. Katja's Digitaluhr ist immer noch auf Anton's Schulzeit eingestellt. Beim Frühstück treffen wir Heidi, Lotti und ihren Mann. Er macht seinen Postdoc an der UBerkeley. Sie sind die ganze Woche hier, wir kommen zwischendurch mit ihnen ins Gespräch.

10:00 Uhr, Katja mag noch ins Hotel-Schwimmbad. Die zwei Autoreifen dort bereiten den Kindern großen Spaß. Natalia packt zusammen. Ich räume das Auto auf. Die Kinder schwimmen im Pool, ich bevorzuge den See. Eintrittskosten zu unserem Strand: Erwachsene für 10 USD, Kinder zu 5 Dollar. Heute morgen ist das Wasser kühl und sehr erfrischend. Die Sonne wirft Kaustiken auf dem Sandboden des Sees. Der ist nicht mehr so klar / sauber wie vor 11 Jahren. Viele grüne Algenflecken sprenkeln den Boden. Ein Bald Eagle (Weißkopfseeadler, das Wappentier der USA) fliegt vorbei.

Wir fahren los. Nach 10 km treffen wir auf einen Agrarcheck für Autos bei der Einreise nach Kalifornien. Wir fahren auch durch, hätten es aber nicht gebraucht.

Nun schraubt sich der BMW die Sierras westlich des Sees hoch. Wir erhalten eine letzte Aussicht auf den blauen See inmitten ausgedehnter grüner Wälder. Anton, Katja und ich kraxeln auf eine Bergkuppe neben der Straße, von oben sehen wir bis zur nächsten Bergkette. Nach diesem Exkurs fahren wir durch El Dorado County. Offenbar wurde in dieser Gegend Gold gefunden. Der Goldrush dauerte von 1849 bis 1851. Die Goldgräber hatten den Spitznamen fourty-niners. Entlang einen Flusses gelangen wir nach Auburn. Hier endet das ausgedehnte Waldgebiet und eine weite Prärielandschaft öffnet sich vor uns. Bald darauf sehen wir aus 30 Meilen Sacramento's Hochhäuser.

Zeit zum Mittagessen, auf zu Outback. Bei meiner vorigen Kalifornienreise war das "gutbürgerliche" Steakhaus unser Stammlokal. Heute ist dort Steak-Mittwoch. Das 5 Oz Fleischstück ist jedoch von minderer Qualität. Zusatzverdienst für das Restaurant: Auf den Tischen stehen Spiel/Visa-computer. Spiele für die Kinder wie "Plants vs. Zombies" kosten 1.99 USD extra. Kann ich per Visakarte auf dem selben Gerät begleichen. Wie angenehm (für die Kinder und das Restaurant).

In Sacramento fallen uns zunächst die zahlreichen Bäume auf. Das Zentrum scheint ein zusammenhängend grüner Fleck zu sein. Wir parken an der 7th and P-Street. Die Stadt ist wie ein Schachbrett angelegt. Natalia berichtet aus dem Reiseführer: Sacramento kaufte für 1 Mio USD die Rechte zur Hauptstadt. Auf dem Weg vom Auto zur Innenstadt gelangen wir zum Sacramento River. Eine goldene Brücke führt zur anderen Uferseite. Kosten der Brücke 1Mio USD steht auf einem Schild daneben.




Entlang des Flusses laufen wir zur Altstadt. Ein Flussdampfer, der jetzt als Restaurant dient, eine ausgediente stählerne Santa Fe Eisenbahn und viele alte Häuser/Saloons bilden eine Western-Atmosphäre. Wir essen Eis, danach besuchen wir einen der größten Gimmick-Stores, die ich je sah. Toilettenpapier mit Trump Aufdruck, Pfurz-Soundgeneratoren, einknickende Messer, Kazoo's, Witze-Bücher hier gibt es alles. Wir kaufen einige spaßige Dinge. Etwas weiter können die Kinder an einer Schießbude einen Saloon zum klingen bringen.



Im Stadtzentrum ist die Golden #1 Stadthalle, heute Buble Konzert. Verglichen mit LA oder Los Angeles hat Sacramento einen eigenen Charakter. Die Hauptstadt wirkt klar strukturiert, sauber und aufgeräumt, eher europäisch oder Ostküste. Haltestellen mit Fahrplänen, kleine zockelig-gemütliche Straßenbahnen wie Gold-Line oder Blue Line. Viele Straßen tragen "Gold" im Namen.

An der Bay angekommen, genießen wir einen fantastischen Ausblick auf die Bucht. Ein Schild erklärt uns, dass hier mehrere tausend Marineschiffe lagen. Um nicht zu spät im Hotel sein, drücke ich das Gaspedal hart nach unten. Wir kommen jedoch erst weit nach Sonnenuntergang und nach Schließen des Pools am Hotel an. Natalia ist erfreut über Verfügbarkeit von Waschmaschinen und kann so endlich unsere Urlaubskleidung erneuern.

Mittwoch, 7. August 2019

summer vacation, day 6

day6, Tahoe

Anton ist wieder fit. Zum Glück. Während die anderen wach werden, buche ich das Hotel in Fremont für Mittwoch bis Freitag. Anton und ich haben in dem Ort auf der östlichen Seite der Bay bereits im vergangenen Jahr übernachtet. Das Hotel in dem wir angenehm logierten, ist nun aber nur zu Mondpreisen verfügbar. Also buchen wir alternativ eines aus der Quinta Kette.

Um 7 Uhr gehen Katja und ich zum Frühstück. Wie schon gestern, sehr schmackhaft. Bevor wir unseren Tagesausflug antreten, vervollständigen wir unsere Verpflegung beim Rileys: Wasser und Knabberei. Der Plan für heute ist: mit dem Auto zum Nordteil des Sees. In Sandy Beach kann man JetSki zum günstigen Preis mieten. Die Ostseite des Sees liegt in Nevada. Die Strasse gibt schöne Blicke auf den See frei. In Sandy Beach ist der Parkplatz voll. Das hatte ich schon im Reiseführer gelesen, die Ausweichtipp dort ist: Fahren bis Incline Village und von dort mit dem Bus nach Sandy Beach. So wollen wir es machen.

In Incline Village schauen wir uns zunächst um und werden einer Bildungseinrichtung gewahr: Es gibt ein Science Center am dortigen College. Wir parken, steigen aus und schwenken gleich zur Bibliothek ein. Ich erwarte nicht, dass es für die Kinder besonders interessant ist, doch sie finden Comics und sind nicht mehr von hier wegzubekommen. Es gibt eine Menge interessanter Bücher, von deren Cover ich ein Foto mache und beschließe, diese bei Gelegenheit zu erwerben um sie lesen zu können.

Unweit der Bib liegt das Science Center. Hier gibt es viel zu lernen und zu erleben. In einem Schaukasten kann man etwa die verschiedenen Zapfen und Zweige verschiedener Pinien- und Kiefernarten vergleichen. Etwas weiter laden Experimente zur Bestimmung der Sichtbarkeit eines Gewässers ein. Auf der anderen Seite ein Sandkasten, auf dessen Erhebungen und Vertiefungen Farben projiziert werden. Die Kinder graben den Sand um und erschaffen weisse Gipfel und blaue Täler.

Mit anderen Besuchern sehen wir einen 3D Film über den See. Der See war früher sehr viel klarer. Hemingway beschreibt Boote, die in der Luft zu schweben schienen. Man konnte 30 Meter tief sehen. Zum einen rührt dies von einer Wasserscheide, die nur unweit der Seeufer liegt, so fallen etwa 40 % der Niederschläge innerhalb der Wasserscheide direkt auf die Seeoberfläche. Tahoe ist der zweit-tiefste See der USA und der 10t-tiefste See der Welt. Von der Fläche her ist er kleiner als der Bodensee. Es gibt hier wirklich viel zu sehen und der Eintritt ist frei. Sehr zu empfehlen. Im College besichtigen wir noch die Mensa, Anton spielt auf dem dortigen Klavier. Wir sind die einzigen Gäste in der Sommerpause.

Nun fahren wir in den Ort. Es gibt hier keinen Seezugang, es sei denn man kauft ein Tagesticket für 15 USD pro Person. Wir verzichten und machen stattdessen einen Spaziergang über einen gerade am 28. Juni neu eröffneten Weg. Unterwegs haftet unser Blick an einem zu besichtigenden Haus. Angebotswert: 3.4 Mio USD. Natalia zeigt Interesse. Also nicht an dem Haus, sondern an der Besichtigung. Wir treten ein, ein gut gelaunter junger Makler nimmt uns als Käufer ernst, obwohl wir alles versuchen unser mangelndes Kaufinteresse zu zeigen. Das Haus gehört einem asiatischen Investor. Alle Zimmer sind mehrfach vorhanden. Nett. Es gibt jedoch keinen Keller. Über diesen Mangel zeige ich mich betrübt, kann ich doch weder Weinkeller, noch Hobbykeller einrichten. Daher muss ich von meinem Kaufinteresse zurücktreten. Der Makler zeigt Verständnis. Das Nachbarhaus steht ebenso zum Verkauf, beide in der zweiten oder dritten Reihe zum See. Hier scheint es einen Immobilienüberhang zu geben. Material zum Nachverhandeln!

Zwischendurch Check, Ober der BMW noch genüg Öl hat: Ja. Durchatmen und weiterfahren.

Wir essen im Zephyr Cove. Das Essen ist fettig und eklig, muss daher später einen Whiskey trinken. Die Kinder können mit ihrer überragenden körperlichen Konstitution kompensieren. Der Abend geht sportlich zu Ende: Schwimmen im See mit der morgens neu erworbenen Schwimmbrille. Wdh. von gestern: der See war vor 11 Jahren in meiner Erinnerung glasklar.

Dienstag, 6. August 2019

summer vacation, day 5

day5, Tahoe

Das Hotel gefällt uns ausgezeichnet. Auch der See und dessen Umgebung, wirken erholsam auf uns, so dass ich morgens spontan einen weiteren Tag im Hotel buche. Anton bleibt den ganzen Tag im Bett, vermutlich mit einer Mischung aus noch krank und der Aussicht auf viel Fernsehen. Katja und ich sitzen bereits um 8 Uhr morgens in der Lobby. Katja checkt das Frühstück: Müsli, Bagel, Sahne, es sieht lecker aus. Der Pfannekuchenteig ist hier individueller als in den Hotelketten und schmeckt besser. Dazu gibt es Sahne und eine selbstgemachte Frühstücksmarmelade. Das Frühstück ist klein aber fein. Der rote Saft ist nicht von Blutroange, sondern von Tomaten, umpf.

Wir erhalten einen Anruf vom Dermatologen. Sie können Natalia's KV-ID nicht finden. Ich rufe bei meiner KV BlueCross an. Offenbar ist Natalia und auch die Kinder nicht versichert. Die KV will das klären und zurückrufen. Wir gehen zum See, brauchen für den Strand unsere Eintrittskarte, die wir vom Hotel bekommen haben. Wir schauen uns um: Ein Boot mieten ist einfach, nur eine Drivers Licence ist erforderlich. Das Boot kostet 410 USD für 2 Stunden plus Benzin. Natalia mag lieber auf einem großen Boot mitfahren - aus Sicherheitsaspekten.

Weiter zum Kaffee im Starbucks. Inzwischen ist es schon Mittag. Wir holen Essen im Rileys, an der chinesischen heißen Theke. Katja mag die frittierten gestückelten Hähnchen (auf dt.: Chicken McNuggets) sehr. Mmh, Glutamat.

Wir verbringen den Mittag im Pool, zusammen mit einer jungen Familie aus Berlin / Berkeley. Sie haben eine Tochter "Charlotte". Katja und ich vollführen eine Schlacht in den Autoreifen sitzend. Katja spielt dabei ihren Vorteil geschickt aus: Sie ist mit einer Wasserpistole bewaffnet. Auf dem Zimmer genießen wir den Komfort eines SciFi Channels. Die Kinder schauen Marvel.

Abends gehe ich im See schwimmen, das Wasser ist angenehm kühl. Zuletzt schwamm ich vor 11 Jahren am selben Strand. Das Wasser kam mir damals noch sauberer und zauberhafter vor. Ich erinnere noch genau, wie die Sonne Kaustiken auf den welligen Sandboden des Sees projizierte.

Abends essen wir im Artemis, einem "Griechen" an der Lakefront. Der Empfang im Hotel hatte uns diesen empfohlen. Katja protestiert zunächst, da sie wieder zum Chinesen will. Doch dann schmecken ihr die "griechischen" McNuggets so gut, dass sie für Anton keine aufheben möchte. Anton liegt noch im Bett und schläft. Von den mitgebrachten Pommes mag er nicht essen.

Sonntag, 4. August 2019

cherry on top

cherry on top ist der film den ich und paar von meinen freunden gedreht haben und ich war sogar der Direktor. Ich hatte noch drei andere rollen und die waren, die alte Oma von killer ein Zombie und ein Tourist. Wir brauchten fünf tage um alles zu drehen und ich habe immer wieder etwas dazu getan so wie das köstüm aussieht oder wie er stehen soll.

jedenfalls hat es sehr viel spaß gehabt und immer wenn ich meine rolle spielen musste war Ider der co director. Zwischendurch hatten wir immer Snack zeit es gab: Saft und Kekse. am ende der Woche waren Sonntag und Samstag  die "die - film - anguck - tage" es hatte die leute eine Woche gebraucht um alles zu Samen zu schneiden.

an dem tag wo wir den film angucken sollten sind wir dann zu harvey (der junge der dass ganze ge hostet hat) dort hat jeder Popcorn und saft und Kekse bekommen der film dauerte so ungefähr 28 Minuten. nachdem wir den film angeschaut hatten ging die ganze Familie eis essen!

                                          🎉yay!!!!!!!🎉

summer vacation day 4

day4: Bridgeport -> Tahoe

In Bridgeport zu schlafen, ist in etwa so, als ob man in den Schweizer Alpen nächtigt. Frische Luft, schwache Infrastruktur und weiche, altmodische Bettlaken lassen uns gut schlafen. Jedenfalls erinnere ich nicht mehr, dass wir schlecht geschlafen hätten. Anton hat sich nicht an die amerikanische Bettbauart gewöhnt und zieht das Laken aus der Matratze, so dass es frei aufliegt. Der Hotelier hat abends schon angekündigt, dass es "continental breakfast" gebe. Als wir den Frühstücksaufbau in einer kleinen Ecke der Rezeption sehen, dämmert uns, es ist offenbar eine Sparvariante. Tische gibt es nicht, wir sitzen zu viert draussen in der Raucherecke und schleppen tellerweise Teilchen, sowie O-Saft, Kaffe- und Kakaobecher-Regimenter dorthin. Der Whirlpool ist abgedeckt, Schwimmbad Fehlanzeige. Wie kann ein solches Hotel 3 Sterne erhalten? (Die Frage kam glaube ich von Anton)

Positive Tourperspektive: Bis Tahoe nur 1.5 Stunden Fahrt, laut Google. Wir haben gelernt: Google stellt Fahrtzeiten gerne positiv dar. Anton übergibt sich wieder. Wir machen Pause an einem Fluss, der neben der Straße rauscht. Dort treffe ich auf Bob. Er steht am Fluss, dem Walker River und fischt nach Trouts, er hofft auf eine Cutthroat Trout. Etwas später halten wir an einem gut ausgebauten Rastplatz, direkt am Fluss. "River Spot". Schilder erklären die Vergangenheit des Flusses. Hier gab es einmal legendär grosse Forellen, bis zu 40 Pfund schwer. //hier Bilder einfügen// Wir stolzieren ein Stück auf dem betonierten Damm. Die Kinder schnitzen sich einen Stock.

An einem weiteren Halt finden wir einen Fitness Parcours, checke den mit Katja ab. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob wir noch in Calif. oder schon in Nevada sind. Doch der gut dokumentierte Informationsstand erklärt uns: wir sind noch in Calif. Anton bleibt im Auto. An einem weiteren Rastplatz fahren wir durch einen Loop, der einen Grillplatz direkt am Fluss zugänglich macht. Diese Flusslandschaft ist sehr reizvoll, karge Wüste und heisses Klima machen den Fluss zu einer erquickenden Oase. Nur zur Betrachtung, Schwimmen wäre lebensgefährlich.

Langsam verlassen wir die steilen Berghänge neben den Fluss und es tut sich ein breiter Talkessel auf: Das Antelope Valley. Wir überqueren die Grenze zu Nevada. Der Topaz Lake rechts der Strasse dient zur Vergnügung: Mehrere Wasserskifahrer durchpflügen das Gewässer. Am Ende des Sees sind wir in Nevada und fahren direkt am ersten Spielkasino vorbei. Hier lockt billiges Essen. Spaghetti für 7.95. Wir fahren erstmal weiter. In einem weiteren Kasino finden wir eine zum Supermarkt ausgebaute Tankstelle, die indianische Alltagsgegenstände verkauft. Ponchos, Mützen, Tunikas: alles in China produziert.

In Gardnerville finden wir einen Walmart. Dort füllen wir Proviant auf und kaufen wichtige Dinge, etwa Pfeil und Bogen zum Üben f.d. Kinder. Im Ort finden wir guten Kaffee. Auch eine Toilette in der Kaffeebar leistet einen guten Beitrag. Nun schrauben wir uns die Sierras wieder hoch zum Lake Tahoe. Eine fantastische Aussicht zurück auf das Antelope Valley von hier aus. Der BMW ächzt, aber schafft es bis zum Pass. Die Abfahrt lässt ihn wieder erholen und beschert uns die Fahrt durch Wald und einen schönen Blick auf den See.

Unser Hotel ist im Süden des Sees, South Lake Tahoe. Das Hotel ist in Calif. nur einen Steinwurf entfernt von der Grenze zu Nevada. Von offenbar jungen Besitzern wurde in modernen Stil renoviert. Auf dem Zimmer glänzt AppleTV. Der Pool bietet erhöhten Spaßfaktor durch Autoreifen. Eine Feuerstelle und gemütliche Ledersofas mit Fellen laden zum entspannen ein. Auch eine Spielecke gut es. Im Jakuzi unterhalten zuerst Natalia und dann ich mit Norman aus Lake Michigan, der hier mit seiner Tochter Urlaub verbringt. Es empfiehlt uns redselig die Bleu Wave Bootstour. Weiter berichtet er von einem Amusement Park, in dem es Zip Line, Sommerrodeln etc. gibt. Wir kommen auf eine Erinnerung ... zu sprechen. "Kinder behalten die unwahrscheinlichsten Details einer Reise".

Anton ist immer noch krank, er liegt den ganzen Nachmittag und Abend im Bett und schläft (sich gesund). Katja und ich spielen Monopoly. Katja ist eher der Geldhorter, ich der Immobilienkäufer. Diese Strategie hatte sich bereits vor 30 Jahren als gewinnbringend herausgestellt. Wir können jedoch aufgrund langer Dauer nicht zu Ende spielen und machen mit dem Smartphone einen "Deskshot", sozusagen eine Spielstandsspeicherung. Draussen gibt es Smor...: Über der Feuerstelle grillen wir Marshmellows und stecken sie mit einem Stück Schokolade zwischen zwei Keksplatten. Mmmh, lecker. Gegenüber sitzen Deutsche aus Hamburg, die uns die ausziehbaren Grillstäbe erklären.

Nun ist es schon dunkel geworden. Musik schwappt zu uns rüber: nebenan findet ein Konzert der "5 Talents" ?? statt. Natalia und ich unternehmen einen Abendspaziergang. Wir wohnen fast genau auf der Grenze zwischen Calif. und Nevada, dort ist Glücksspiel erlaubt. Zwei grosse Bausünden, äh Kasinos bieten Zerstreuung: Harrah's und Harveys. Wir schauen uns im Kasino um, die Spieltische sind emsig betrieben. Eine Band spielt, das scheint eine für Amerikaner beliebt Urlaubsbeschäftigung zu sein.

Gute Nacht.

Harry potter night

7. 31 . 19 waren ich Katja und Mama in der Bücherei weil wir wollten unsere buchet abgeben und neue holen.und dann haben wir bemerkt dass es an dem gleichem tag auch ein event gibt dass harry potter night heist. wirr dachten uns dass wir dort ja hin gehen könnten weil es ja nur 30 Minuten nach dem die Bücherei zumacht beginnt also haben wir uns so lange ein eis bei creamestry geholt ich habe oreo Geschmack und Katja hatte ein Bananen Geschmack dann sind wir los gegangen zur Bücherei. wir mussten ungefähr 10 Minuten for der eingangs tür warten dann wurden wir rein gelassen und sind zuerst in einen raum gegangen wo man eine drohe fliegen durfte  mit einem Zauber Stab.

Dann konnte mann noch quiditch mit ipads kugeln und bots Kontrollieren und dass funktioniert so es gibt zwei teams jedes team hat einen sucher und jedes team hat eine Klatscher und dann gibt es noch einen schnatz die sucher versuchen den schnatz zu fangen und die klatscher versuchen den anderem teams sucher davon ab zu halten denn schmatz zu kriegen.

Es gab auch noch einen escape room für den mann sich aber vorher anmelden musste was wir aber nicht gemacht hatten deswegen haben wir es einfach geskipt und sind weiter gelaufen,die nächste station war der sprechende hurt wo ich aber am Anfang nicht hin hingehen wollte aber am ende hab ichs dann doch immer noch gemacht. an der nächsten station konnte mann seine eigenen zauberst mach ich habe meinen gemacht der so aussieht wie der von der Figur Ginny.

Nächste station ist eine Stempel Station wo man einen Stempel machen konnte der wenn er trocknet das er sich wie mit heffe aufgebläht wurde. in dem zweiten stock  konnte mann sich ein schnatz, eine magic pulle und ein Schlüssel mit Flügeln. nachdem ich alles was mann basteln konnte gebastelt hatte bin ich nach ganz unten in die kinder region gegangen und habe mir eine echte pflanze  geholt dann habe ich mich auf eine der Couches in der Bücherei gelegt und habe supergirl gelesen. Nachdem alle von der Familie alle Stationen abgelaufen hatte sind wir nach hause gelaufen

Donnerstag, 1. August 2019

Yellowstone

heute abend war "Stammtisch" bei Giovanni's: Dieses Wort haben wir in Kalif. neu eingeführt. Die Kollegen sprachen vom Yellowstone als dem beeindruckendsten Park. In mir wächst der Wunsch, diesen zu besuchen.

Wochenende in LA

Samstag, 7/27

Wir fahren zu gemäßigter Zeit los, etwa um 11:00. Vorab buche ich noch das Hotel, das nimmt den Zeitdruck von uns. Wir essen bei In & Out in Camarillo (gesprochen: "Camarijo"). Stehen dann erstmal im Stau.

Kommen nach 15 Uhr im Getty an, das Museum hat eine eigene Highway-Ausfahrt. Es liegt oberhalb von Santa Monica. Wir parken im Parkhaus unterster (7. Stock), der Eintritt kostet 15 USD - pro Fahrzeug, sehr familienfreundlich! Beim Eintritt werden wir auf Nachfrage darauf hingewiesen: alles innerhalb des Komplexes ist kostenlos.

Doch zunächst durch die Taschen- und Leibeskontrolle. Müssen das Frisbee und die Bayblades einlagern. Spielzeuge und Kunstwerke passen offenbar nicht zusammen. Fahren mit dem Bus hoch. Auf dem Hügel mit Sicht über die gesamte LA Ebene 4 Gebäude. Ausgestellt werden Kunstwerke in West, South, East, North. Epochen sind inhaltlich sortiert, etwa holländischer Impressionismus, Italienische Renaissance. Nicht fehlen dürfen Shops für Erwachsene & Kinder. Schirme gegen die kraftvolle Sonneneinstrahlung gibt es kostenlos. Von hier oben genießt man einen fantastischen Ausblick über LA.

Die Kunstwerke aus Europa reichen zurück bis ins 15. Jhdt., also noch vor Kolumbus! Die meisten Bilder sind aufwändig restauriert, ich sah selten so strahlende Farben. Anschließend genießen wir den toller Garten! Zurück fahren wir per Tram. Die Abendsonne versetzt den gesamten Komplex in die magische kalifornische Beleuchtung.

Auf der Fahrt zum Hotel halten wir an einem Friedhof. Dort liegen Soldaten, die in verschiedenen Kriegen gedient haben  - 1931? Wir essen bei Domino's - auf Katjas Wunsch. Tipp: Es gibt zwei verschiedene "large" Pizzas: eine für 12.99, unsere kostet nur 8.99, mit 3 toppings. Rund um das Auto sind Kakerlaken unterwegs, die sind extrem schnell!

Schnell noch Bier und Getränke im Ralphs, kommen erst um 10 im Hotel an. Sind sauer, da der Pool nicht mehr genutzt werden kann! Unser Zimmer liegt im 12. Stock. Wir schauen genau auf die Start- / Landebahn Nord. Es ist höllisch laut, Lärmquelle sind die startenden Flugzeuge. Trotzdem kann ich erstaunlich gut schlafen. Bis etwa 5 Uhr. Nachts heben keine Flugzeuge ab; erst ab 7 wieder.
P.S.: beim Hotel buchen immer die Parkplatzpreise checken. Heute waren es 41.80 USD.

Sonntag, 7/28

Auf massive Motivierung hin werden wir im Hotel um 9:00 Uhr fertig. Wir irren unterwegs herum in einem Einkaufszentrum, dessen Shops noch geöffnet haben. Was lockte uns hierhin? Massive Werbung, die vom Highway aus sichtbar ist. Frühstück, hmm wo eigentlich? in Venice Beach. Natalia hat eine schicke Eckkneipe ausgemacht. Anton ich und holen uns nebenan frisch ein gemachtes Sandwich, mit Ham, Eiern, Mayonnaise, Senf und Tomaten, lecker!!

Wir "strollen" am Venice Beach und spielen Frisbee, Katja ist sauer (konnte nicht schwimmen heute morgen). Der Muscle Beach ist geschlossen (erfahre später von Andreas).

IKEA schaffen wir heute nicht mehr. Fahren weiter nach Norden, Ziel Lake Piru. In Santa Clarita kaufen wir Mittagessen Togo: Hähnchen und Baguette, dazu Fresca. Es ist sehr warm, 105 Fahrenheit, also 40.5 Celsius. Wir finden einen kleinen Park mit Tischen und Playground. Dort genießen wir das Hähnchen. Spreche mit einem Mexikaner, der empfiehlt mir Lake Castaic. Näher als Piru. Wir fahren dorthin, nur 10 Min. von hier aus.

11 USD Eintritt, prima Anlage. Ein Teil des Sees ist abgesperrt, außerhalb der Begrenzung schwimmt keiner. Chlor wird eingeleitet. Bleiben bis 18 Uhr. Um 17:45 ruft der Bademeister, "jetzt nicht mehr ins Tiefe schwimmen", alle folgen. Um kurz vor 6 ruft er: "jetzt alle 'raus" und tatsächlich alle verlassen umgehend das Wasser. Wo würde es das in D geben? Wir fahren über Fillmore, holen Essen (Kuchen) im SuperAmarket. Sind um halb neun zu Hause.

We fixed it

12/13/2020 my iPhone screen broke. This happened at Paradise Cove at Big Bear Lake, when Anton asked me for the time. Short after that I had...