Sonntag
Wir brechen früh auf, gegen 7 Uhr. Frühstück im Low Store, es regnet in Strömen. In Hilo ebenso. Wir fahren heute erstmals auf dem Highway 200, der schnellsten Verbindung zwischen Ost und West der Insel. Hier sind 60 mph erlaubt. Der 200 führt über den Pass zwischen Mauna Kea und Mauna Loa. Nach ausgedehnter Fahrt durch Lavafelder wechselt die Flora zu Flechten und Moos. Links und rechts spannt sich eine Hochebene auf, hier und da stehen abgebrochene kegelförmige Berge, Caldera's.
Wir sehen schon aus der Ferne Zelte und Autos. Am Highway hat sich eine Homeless Dorf oder skid row gebildet. Schilder in der Straßenmitte weisen an, weiterzufahren. Inzwischen hat der Regen zu Nebel gewechselt. Als wir weiter auf der Hochebene fahren, lichten sich allmählich die Wolken und erste Fetzen blauen Himmels lugen hervor.
Kurz darauf sehen wir den Pazifik und die Strände der Westseite, hier sind die Wolken schon blauem Himmel und Sonnenschein gewichen. Wir fahren seitlich an der abfallenden Flanke der Westküste herunter bis Kona. Hier ist ein Touri-Paradies, viele Bars und Hotels, die noch wie aus den 60ern aussehen. Der Kaffee im Starbucks, schmeckt gewohnt gut auf Hawaii. Ein letztes Essen im Fish Market, Anton bekommt endlich wieder Burger, für mich ein Ahi Sandwich.
Die Zeit ist fortgeschritten. Nach Tanken kommen wir gerade kurz nach 12:30 bei Budget an, auf Nachfrage können wir das Auto noch bis 3:30pm verlängern. Das war unsere Ausleihzeit bei der Ankunft. Geschwind zum Beach, um unteren Ende der Honokau Bay. Es ist heiß, 31 Grad. Etliche Turtles grasen im knietiefen Wasser. Ich schwimme ein wenig 'raus, der Boden ist voller Seeigel!
Um 3:30 geben wir den Mustang beim Verleih ab, dann mit dem Shuttle zum Airport. Ein schöner Sonnenuntergang verkürzt die Wartezeit, um 7:40 geht unser Flieger. In Honolulu kann unser Flieger nicht starten. Es gibt Probleme mit der ... Wir boarden ab, warten 2 Stunden am Nachbar-Gate und boarden nach 12am wieder in einen neuen Flieger. Ich schlafe den ganzen Flug lang. Mit 2h Verspätung kommen wir morgens im LAX an.
Am 30.11. ist meine dt. Creditcard ungültig geworden. Ich kann nur mit der Travelcard buchen und muss diese später swappen. 300m hinter dem Verleih haben wir eine Kollision beim Spurwechsel. Der Leihwagen hat praktisch keinen Schaden, der generische Audi hat einige Lackkratzer. Wir tauschen Führerscheine aus und lassen alles Weitere über die Versicherung regeln.
Anton verbringt das vierte und das darauf folgende Schuljahr ........................................... in den USA. Hier wird er von seinen Erlebnissen berichten.
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Dienstag, 10. Dezember 2019
Tag 6 - Dahoam / Hilo und Umgebung
Samstag, 30.11.
Nach dem gestrigen längeren Ausflug ist heute low-day angesagt. Um 11:30 finden wir uns zum Frühstück im Low Market ein. Unser Coupon erlaubt folgende Möglichkeiten
Danach zurück nach Honomu und den Akala Falls, für 2 Dollar Eintritt erhalten wir einen atemberaubenden Blick auf den höchsten Wasserfall der Hawaii Inseln, ca. 440 Fuss. Gleichzeitig ist ein Fussweg durch den Dschungel geschlagen, der zahlreiche Pflanzen und weitere Ausblicke bietet.
Auf dem Weg nach Hilo schlagen wir die Scenic Route ein und kommen am Botanic Garden vorbei. Da Anton einverstanden ist, halten wir, holen zwei Tickets zu saftigen Preisen, über 40 Dollar. Der Garten wurde in den 70er Jahren innerhalb von 8 Jahren angelegt und bietet Orchideen und andere tropische Pflanzen aus allen Teilen der Welt. Der Besuch lohnt sich trotz des hohen Preises!
In Hilo bleiben wir beim Altbekannten, kehren erneut im Fish & Chips Restaurant ein. Another Captain's Platter, diesmal mit Ahi (Thunfisch). Der ist auch wirklich sehr zart und schmackhaft.
Wir fahren zum Schwimmen in den Carlsmith Beach Park, diesmal mit voller Schnorchel-ausrüstung. Es dämmert jedoch schon und wir haben keine Handtücher dabei. An der Luft trocknen wir schnell und sind gerade rechtzeitig um 18:00 zur Christmas Parade in Hilo. Die dauert eine Stunde, zahlreiche Wagen oder einfach beleuchtete Trucks fahren im Zug. Dazu laufen Fussgruppen, etwa
Es werden viele Süßigkeiten geworfen oder einfach den Kindern in die Hand gedrückt. Anton profitiert enorm davon.
Nach dem gestrigen längeren Ausflug ist heute low-day angesagt. Um 11:30 finden wir uns zum Frühstück im Low Market ein. Unser Coupon erlaubt folgende Möglichkeiten
- Muffin / Apfeltasche plus Getränk
- Smoothie
- Sandwich
Danach zurück nach Honomu und den Akala Falls, für 2 Dollar Eintritt erhalten wir einen atemberaubenden Blick auf den höchsten Wasserfall der Hawaii Inseln, ca. 440 Fuss. Gleichzeitig ist ein Fussweg durch den Dschungel geschlagen, der zahlreiche Pflanzen und weitere Ausblicke bietet.
Auf dem Weg nach Hilo schlagen wir die Scenic Route ein und kommen am Botanic Garden vorbei. Da Anton einverstanden ist, halten wir, holen zwei Tickets zu saftigen Preisen, über 40 Dollar. Der Garten wurde in den 70er Jahren innerhalb von 8 Jahren angelegt und bietet Orchideen und andere tropische Pflanzen aus allen Teilen der Welt. Der Besuch lohnt sich trotz des hohen Preises!
In Hilo bleiben wir beim Altbekannten, kehren erneut im Fish & Chips Restaurant ein. Another Captain's Platter, diesmal mit Ahi (Thunfisch). Der ist auch wirklich sehr zart und schmackhaft.
Wir fahren zum Schwimmen in den Carlsmith Beach Park, diesmal mit voller Schnorchel-ausrüstung. Es dämmert jedoch schon und wir haben keine Handtücher dabei. An der Luft trocknen wir schnell und sind gerade rechtzeitig um 18:00 zur Christmas Parade in Hilo. Die dauert eine Stunde, zahlreiche Wagen oder einfach beleuchtete Trucks fahren im Zug. Dazu laufen Fussgruppen, etwa
- Kazoo
- Ukulele Band
- Marines
- Melekalikimaka
- uvm.
Es werden viele Süßigkeiten geworfen oder einfach den Kindern in die Hand gedrückt. Anton profitiert enorm davon.
Tag 5 - Waimea und Hapuna Beach
Freitag
Für heute haben wir den Westteil der Insel ausgesucht, dort soll es um die 30 Grad haben und sonnig sein. Habe nachts schlecht geschlafen, gestern kamen viele neue Touristen im Hostel an. Nebenan hat ein Kalifornier laut geschnarcht. Der Mustang trägt uns schnell durch den wolkigen Ostteil der Insel bis Waimea. Hier flammt die amerikanischen Kultur auf, Starbucks und Andere.
Im Baumarkt kaufen wir Duct Tape, um damit die Taucherbrille vom Hostel zu reparieren. Anton meint, Mustangs vor Baumaerkten haben Seltenheitswert.
Nun noch einen Kaffee, wir bleiben im Hawaiian Style Cafe hängen, dort gibt es "authentisches" Essen und Frühstück. Wir bestellen einen Hawaiian Platter und als side Hash brownies (liebe Leser, schlagt diesen Begriff doch selbst nach ;-) Die Hash Brownies schmecken famos, ich muss Anton davon abhalten alle zu essen, da ja noch der Platter kommt. Darauf sind verschiedene Variationen von Pork meat, etwa eine Art Eisbein in Blaetter eingewickelt. Das Fleisch ist sehr zart und schmeckt koestlich. Ebenso ein Salmon Salad mit Zwiebeln. Dazu trinken wir hot cocoa bzw. einen lokalen (Hawaiian?) Koffee: Kaffe, Sahne und Kakao, schmeckt gut.
Auf zum Beach. Es erwartet uns ein langer weisser Strand mit vielen Touris, gerade so wie in Spanien. Das Wasser ist glasklar, die Sonne brennt. Anton gefällt dieser Strand am Besten :-)
Wir warten im stehtiefen Wasser auf die nächsten Welle. Es kommen jeweils 3 Wellen im Pack, die erste Welle befuettert die folgenden zwei durch den Wasserrueckfluss (ist das verstaendlich?) Wir versuchen am Point Break aufzuschwimmen und uns möglichst weit mittreiben zu lassen. Das macht horrenden Spaß und wir verfeinern unsere Technik.
Ich gehe alle 20 Minuten raus, um der Haut eine Pause zu geben, Anton ist fast die gesamte Zeit im Wasser. Doch am Abend bin ich es, der einen gemäßigten Sonnenbrand hat, obwohl ich mich nur im Wasser oder Schatten aufhielt.
Da nur flacher Sand im Wasser, gibt es hier keine Fische o.Ä. Die halten sich lieber an den Riffen mit vielen Winkeln und Verstecken auf. Nebenan ist ein weiterer Beach ausgewiesen, der Fische und Turtles haben soll. Wir fahren zum Beach 69. Zuvor streifen wir die Schuhe ab, um keine Samen rein oder raus zu tragen.
In Waimea werden Weihnachtsbäume aus Oregon verkauft. Nordmann Tannen aus Georgien haben hier Nichts zu befuerchten. Wir kaufen im Grocery Store Souvenirs für die Daheimgebliebenen und Aloha Drinks.
Abends zwei Folgen Stranger Things. Danach plaudern wir mit Mat und seinen Freunden, etwa einer Tanzlerehrerin aus Hilo, sie lernte an der Schule mehrere Jahre deutsch. Sie laden uns zum BBQ ein, doch wir sind zu müde. Andere Besucher: Ein aelteres Paar aus Tahoe (mit Wurzeln in Irland), drei Bayern, die nur eine Nacht bleiben, ein irisches Paar, zwei PhD Studenten aus Frankreich, die auf Maui (Oahu?) Marine Biology studieren.
Für heute haben wir den Westteil der Insel ausgesucht, dort soll es um die 30 Grad haben und sonnig sein. Habe nachts schlecht geschlafen, gestern kamen viele neue Touristen im Hostel an. Nebenan hat ein Kalifornier laut geschnarcht. Der Mustang trägt uns schnell durch den wolkigen Ostteil der Insel bis Waimea. Hier flammt die amerikanischen Kultur auf, Starbucks und Andere.
Im Baumarkt kaufen wir Duct Tape, um damit die Taucherbrille vom Hostel zu reparieren. Anton meint, Mustangs vor Baumaerkten haben Seltenheitswert.
Nun noch einen Kaffee, wir bleiben im Hawaiian Style Cafe hängen, dort gibt es "authentisches" Essen und Frühstück. Wir bestellen einen Hawaiian Platter und als side Hash brownies (liebe Leser, schlagt diesen Begriff doch selbst nach ;-) Die Hash Brownies schmecken famos, ich muss Anton davon abhalten alle zu essen, da ja noch der Platter kommt. Darauf sind verschiedene Variationen von Pork meat, etwa eine Art Eisbein in Blaetter eingewickelt. Das Fleisch ist sehr zart und schmeckt koestlich. Ebenso ein Salmon Salad mit Zwiebeln. Dazu trinken wir hot cocoa bzw. einen lokalen (Hawaiian?) Koffee: Kaffe, Sahne und Kakao, schmeckt gut.
Auf zum Beach. Es erwartet uns ein langer weisser Strand mit vielen Touris, gerade so wie in Spanien. Das Wasser ist glasklar, die Sonne brennt. Anton gefällt dieser Strand am Besten :-)
Wir warten im stehtiefen Wasser auf die nächsten Welle. Es kommen jeweils 3 Wellen im Pack, die erste Welle befuettert die folgenden zwei durch den Wasserrueckfluss (ist das verstaendlich?) Wir versuchen am Point Break aufzuschwimmen und uns möglichst weit mittreiben zu lassen. Das macht horrenden Spaß und wir verfeinern unsere Technik.
Ich gehe alle 20 Minuten raus, um der Haut eine Pause zu geben, Anton ist fast die gesamte Zeit im Wasser. Doch am Abend bin ich es, der einen gemäßigten Sonnenbrand hat, obwohl ich mich nur im Wasser oder Schatten aufhielt.
Da nur flacher Sand im Wasser, gibt es hier keine Fische o.Ä. Die halten sich lieber an den Riffen mit vielen Winkeln und Verstecken auf. Nebenan ist ein weiterer Beach ausgewiesen, der Fische und Turtles haben soll. Wir fahren zum Beach 69. Zuvor streifen wir die Schuhe ab, um keine Samen rein oder raus zu tragen.
In Waimea werden Weihnachtsbäume aus Oregon verkauft. Nordmann Tannen aus Georgien haben hier Nichts zu befuerchten. Wir kaufen im Grocery Store Souvenirs für die Daheimgebliebenen und Aloha Drinks.
Sonntag, 8. Dezember 2019
hawaii
In den kurzen, eine Woche langen Ferien, bin ich und Papa nach Hawaii geflogen. Hawaii war sehr schön und hatte viele jungels, große Berge und auch Vulkane. Ich habe aber nur drei Inseln gesehen, also eigentlich nur zwei Inseln weil bei der Rückfahrt wir erst um sieben Uhr losgeflogen sind und alles war schon dunkel.
An dem Tag an dem wir los fliegen wollten nach Hawaii hat Papa einen Mietwagen gemietet und wir sind nach los Angeles los gefahren. Als wir in los angeles angekommen waren, sind wir direkt zu einem Parkplatz gefahren der gehörte der firma von der wir unser Auto gemietet hatten.
Nachdem wir das Auto beim Eingang eingecheckt hatten, sind wir mit dem Shuttle nach lax gefahren.
In lax angekommen, haben wir unser Terminal gefunden, haben unsere Tickets ausgedruckt und sind durch den security check und zum Terminal. Wir mussten nur ein bisschen warten und schon waren wir los gefahren.
Auf der großen Insel angekommen, nehmen wir das Shuttle um zum Autoverleih und haben uns ein tolles Auto gemietet: der Ford Mustang GT. Ein ganz schönes Muskel Auto. Dann hat Papa nach unserem Hotel auf Karten gesucht und hat es gefunden und es war auf der komplett anderen Seite der Insel. Also sind wir losgefahren.
Es hatte uns so 2 Stunden gedauert aber wir waren angekommen. Unser Hotel läge mitten im jungel und man konnte hinkommen indem man durch eine kleine Stadt durchfährt und dann geht eine Straße in den jungel und dann ist man am Haus. Im Haus hatte man Internet man konnte aber auch netflix oder einfach normales fernsehen gucken. Es gab auch eine sehr süße Katze die mich sehr mochte.
Wir hatten ganz viele Gutscheine die man bei gewissen Restaurants eingeben konnte und man kriegt dann eine Wahl um etwas auszusuchen. Und wir haben jeden einzelnen benutzt. Am meisten gemacht hatten war an Strände zu gehen weil es gibt sehr viele Strände weil Hawaii eine Insel ist und die Strände sind vielleicht gleich groß aber die haben andere Farben.
Es gab Sand in: schwarz, Gold und grün. Wir sind schwimmen Schnörkeln und tauchen gegangen. Ein paar tage später am letzten vollen Tag wo wir in Hawaii waren, sind wir auf eine Weihnachtsparade gegangen. Man hat süße Sachen bekommen und man hat tolle wagen gesehen. Nachdem wir sind wir wieder auf die andere Seite der Insel gefahren und sind zurück geflogen.
An dem Tag an dem wir los fliegen wollten nach Hawaii hat Papa einen Mietwagen gemietet und wir sind nach los Angeles los gefahren. Als wir in los angeles angekommen waren, sind wir direkt zu einem Parkplatz gefahren der gehörte der firma von der wir unser Auto gemietet hatten.
Nachdem wir das Auto beim Eingang eingecheckt hatten, sind wir mit dem Shuttle nach lax gefahren.
In lax angekommen, haben wir unser Terminal gefunden, haben unsere Tickets ausgedruckt und sind durch den security check und zum Terminal. Wir mussten nur ein bisschen warten und schon waren wir los gefahren.
Auf der großen Insel angekommen, nehmen wir das Shuttle um zum Autoverleih und haben uns ein tolles Auto gemietet: der Ford Mustang GT. Ein ganz schönes Muskel Auto. Dann hat Papa nach unserem Hotel auf Karten gesucht und hat es gefunden und es war auf der komplett anderen Seite der Insel. Also sind wir losgefahren.
Es hatte uns so 2 Stunden gedauert aber wir waren angekommen. Unser Hotel läge mitten im jungel und man konnte hinkommen indem man durch eine kleine Stadt durchfährt und dann geht eine Straße in den jungel und dann ist man am Haus. Im Haus hatte man Internet man konnte aber auch netflix oder einfach normales fernsehen gucken. Es gab auch eine sehr süße Katze die mich sehr mochte.
Wir hatten ganz viele Gutscheine die man bei gewissen Restaurants eingeben konnte und man kriegt dann eine Wahl um etwas auszusuchen. Und wir haben jeden einzelnen benutzt. Am meisten gemacht hatten war an Strände zu gehen weil es gibt sehr viele Strände weil Hawaii eine Insel ist und die Strände sind vielleicht gleich groß aber die haben andere Farben.
Es gab Sand in: schwarz, Gold und grün. Wir sind schwimmen Schnörkeln und tauchen gegangen. Ein paar tage später am letzten vollen Tag wo wir in Hawaii waren, sind wir auf eine Weihnachtsparade gegangen. Man hat süße Sachen bekommen und man hat tolle wagen gesehen. Nachdem wir sind wir wieder auf die andere Seite der Insel gefahren und sind zurück geflogen.
Tag 4 - Thanksgiving, Laupahoehoe und Waipi'o
Donnerstag
Heute kein Mr. Ed's. In Peepekoe ist Precipitation (Niederschlag) für fast die ganze Woche vorausgesagt. Das Wetter soll heute gemischt werden, weiter im Norden aber gut. Wir fahren also in Richtung der Magnetnadel. Unterwegs tanken wir beim Minit Stop und holen dort ein Turkey Sandwich, es ist ja Thanksgiving.
Zum Verzehr fahren wir hinunter in den Laupahoehoe Beach Park. Hier sind enorme Wellen und hohe Gischt. Die Wellen brechen sich mehrere Meter hoch, es ist auch windig. Wir essen unser Sandwich und genießen den steten Föhn. Im Park nebenan zelten einige. Irgendwo hier verlieren wir unseren Mr. Ed's Coupon. Ist aber nicht so schlimm, da wir ja für jeden Tag einen bereitgestellt bekommen.
Weiter nach Honokaa, hier gibt es ein Eis für Anton und einen starken Kaffee für mich. Der Kaffee schmeckt auf der Insel insgesamt gut, auch der bei Starbucks. Kaffee wird hier angepflanzt und vielfach wird auf die Verwendung von Kona Kaffee hingewiesen. Man kann auch hier und da Bohnen, allerdings zu horrenden Preisen erwerben.
Die meisten Geschäfte haben heute geschlossen. Nur im Grocery Store müssen ein paar arme Angestellte bereitstehen. Wir holen Ahi Poke mit Sesam sowie Aloha Drinks. Side note: hier kosten 3 Ananas 3.90 $, die am Flughafen OGG auf Maui für 30 Dollar feilgeboten werden. Weiter fahren wir zum Waipi'o Valley Lookout. Wir parken den Mustang und schauen von oben auf schwarzen Beach. Der Himmel ist wolkenverhangen. Durch das Valley fegte in den 40ern ein Tsunami. Es wurde nur sehr langsam wieder besiedelt, etwa von Hippies in den 70ern.
Nach der gestrigen langen Tour habe ich Anton versprochen, heute nicht weit zu gehen. Wir einigen uns aber darauf, bis ins Tal hinunterzuwandern, etwa 30 Minuten. Zunächst streifen wir die Schuhe an speziellen Bürsten ab, um keine fremden Stoffe / Samen in das Tal hineinzutragen. Der Weg ist sehr steil, nur Jeeps / Trucks im Kriechgang kommen hier neben einigen versprengten Wanderern hoch. Wir brauchen tatsächlich etwa 45 Minuten hinunter zum Black Beach. Dabei kommen wir an einer offenbar heiligen Stätte der Hawaiianer vorbei.
Am Black Beach ist wenig los, ein Angler und ein bis zwei Badende sind im Wasser, das Wasser ist angenehm warm. Es ist windig, das Meer ist aufgewühlt. Anton bearbeitet einen Stein, den er später im Rucksack bis Santa Barbara mitnehmen wird. Ich ziehe mich um und springe in die Wellen. Die brechen hoch und gleichzeitig ist eine starke Strömung. Mir macht es Spaß, dagegen zu halten und so trete ich mit den Kräften des Wassers und Windes in einen gegenseitigen Wettbewerb.
Nach Abtrocknen und Anziehen frage ich einen Fahrer, ob er uns mit hochnehmen kann, ich biete ihm 10 Dollar an. Er schlaegt uns vor, dass wir auf die Ladefläche springen können. Dort liegen zwei Baumstämme, so dass wir die Füsse hochhalten müssen. Während der Elektriker aus Hilo im kleinsten Gang die beängstigend steile Straße hochkriecht und dabei Bier trinkt, unterhalten wir uns mit ihm. Seine Frau ist Nurse und sie sind ab und zu hier. Oben angekommen, biete ich ihm 10 Dollar an, doch er winkt ab und verabschiedet uns mit "Aloha" und Surfergruß, cool!
Nachmittags scheint keine Sonne mehr, abends regnet es. Ab 6 pm ist es dunkel. Wir setzen uns vor das TV und schauen auf Netflix zwei Folgen "Stranger Things". Let's call it a day.
Heute kein Mr. Ed's. In Peepekoe ist Precipitation (Niederschlag) für fast die ganze Woche vorausgesagt. Das Wetter soll heute gemischt werden, weiter im Norden aber gut. Wir fahren also in Richtung der Magnetnadel. Unterwegs tanken wir beim Minit Stop und holen dort ein Turkey Sandwich, es ist ja Thanksgiving.
Zum Verzehr fahren wir hinunter in den Laupahoehoe Beach Park. Hier sind enorme Wellen und hohe Gischt. Die Wellen brechen sich mehrere Meter hoch, es ist auch windig. Wir essen unser Sandwich und genießen den steten Föhn. Im Park nebenan zelten einige. Irgendwo hier verlieren wir unseren Mr. Ed's Coupon. Ist aber nicht so schlimm, da wir ja für jeden Tag einen bereitgestellt bekommen.
Weiter nach Honokaa, hier gibt es ein Eis für Anton und einen starken Kaffee für mich. Der Kaffee schmeckt auf der Insel insgesamt gut, auch der bei Starbucks. Kaffee wird hier angepflanzt und vielfach wird auf die Verwendung von Kona Kaffee hingewiesen. Man kann auch hier und da Bohnen, allerdings zu horrenden Preisen erwerben.
Die meisten Geschäfte haben heute geschlossen. Nur im Grocery Store müssen ein paar arme Angestellte bereitstehen. Wir holen Ahi Poke mit Sesam sowie Aloha Drinks. Side note: hier kosten 3 Ananas 3.90 $, die am Flughafen OGG auf Maui für 30 Dollar feilgeboten werden. Weiter fahren wir zum Waipi'o Valley Lookout. Wir parken den Mustang und schauen von oben auf schwarzen Beach. Der Himmel ist wolkenverhangen. Durch das Valley fegte in den 40ern ein Tsunami. Es wurde nur sehr langsam wieder besiedelt, etwa von Hippies in den 70ern.
Nach der gestrigen langen Tour habe ich Anton versprochen, heute nicht weit zu gehen. Wir einigen uns aber darauf, bis ins Tal hinunterzuwandern, etwa 30 Minuten. Zunächst streifen wir die Schuhe an speziellen Bürsten ab, um keine fremden Stoffe / Samen in das Tal hineinzutragen. Der Weg ist sehr steil, nur Jeeps / Trucks im Kriechgang kommen hier neben einigen versprengten Wanderern hoch. Wir brauchen tatsächlich etwa 45 Minuten hinunter zum Black Beach. Dabei kommen wir an einer offenbar heiligen Stätte der Hawaiianer vorbei.
Nach Abtrocknen und Anziehen frage ich einen Fahrer, ob er uns mit hochnehmen kann, ich biete ihm 10 Dollar an. Er schlaegt uns vor, dass wir auf die Ladefläche springen können. Dort liegen zwei Baumstämme, so dass wir die Füsse hochhalten müssen. Während der Elektriker aus Hilo im kleinsten Gang die beängstigend steile Straße hochkriecht und dabei Bier trinkt, unterhalten wir uns mit ihm. Seine Frau ist Nurse und sie sind ab und zu hier. Oben angekommen, biete ich ihm 10 Dollar an, doch er winkt ab und verabschiedet uns mit "Aloha" und Surfergruß, cool!
Nachmittags scheint keine Sonne mehr, abends regnet es. Ab 6 pm ist es dunkel. Wir setzen uns vor das TV und schauen auf Netflix zwei Folgen "Stranger Things". Let's call it a day.
Tag 3 - Green Beach
Mittwoch
Frühstück bei Mr. Ed, gleiches wie gestern plus Kaffee. Gefrühstückt wird vor der Bäckerei. Auf der Bank mit uns am Tisch liegt eine Katze.
Wir haben eine längere Fahrt vor uns, zur Südspitze der Insel. Wir nehmen Antons Schnorchel Set mit, ich leihe Brille und Flossen beim Hostel aus. Schnorchel Ausrüstung steht gratis unterm Tisch, das Hostel ist insgesamt sehr gut organisiert. Die Bewertungen im Internet üben erfolgreich Druck aus :-)
Unsere Route: Hilo - Kurtistown - Volcano - ein paar kleinere Häuserhaufen (Neehelu) - Green Beach
In Kurtistown machen wir Halt, um unsere Vorräte aufzupolstern. Aloha Drinks sowie ein Seil, falls wir am Green Beach größere Abhänge überwinden müssen. Der Laden ist cool, hier gibt es sämtliche Ausrüstung für Fischer und Jäger, die wir uns vorstellen können. Morgen ist Thanksgiving und das Geschäft wird geschlossen sein.
Zwischendurch wird es kühler, wir schließen das Verdeck. Das Schließen geht schnell vonstatten, ist jedoch nur im Stehen möglich. Ich denke an BMW / Mercedes, wo es bei geringer Geschwindigkeit möglich ist, das hätten wir einige Male gut gebrauchen können. Auf der Fahrt hören wir im Radio eine interessante Sendung über Astronomie. Ein neues Teleskop soll gebaut werden, entweder auf dem Mauna Kea oder auf den Kanaren. Mauna Kea bietet noch bessere Sicht, aber oben wird demonstriert gegen den Bau.
Nahe dem Volcano National Park liegt das Örtchen Volcano, hier gibt es eine Post, doch keine Postkarten, weiter. Wir kommen noch durch 1-2 kleine Ortschaften, auch ein Grundstück können wir ausmachen. 6800 Dollar, doch nein, Anton macht im Vorbeifahren ein Foto, darauf können wir eine weitere Null erkennen. Die Landschaft wechselt ständig, wir fahren durch saftige irische Wiesen mit Steinmauern, lichtdurchflutete südfranzösische Alleen, üppige italienische Wälder oder karge isländische Flechtenhänge. Auch weitreichende texanische Ranches oder verdorrte kalifornische Graslandschaften fließen links und rechts an uns vorbei. Hawaii ist unglaublich abwechslungsreich.
Im Süden der Insel wird das Wetter spürbar besser, trocken und windig. Wir parken inmitten eines Haufens von Autos mitten im Nichts, gleich kommt uns ein "Pusher" entgegen, der uns eine Fahrt zum Beach anbietet. 20 Dollar pP. Ich lehne ab, Anton ist sauer und will nicht mitgehen. Auf dem Weg lernen wir eine dt./amerikanische Familie kennen. Der Mann ist Arzt aus Oregon, seine amerik. Frau und die Söhne Leopold und Ludwig? sind auch dabei. Wir unterhalten uns eine Zeit. Er arbeitet im Krankenhaus in Kona, das fragt bei Unterbelegung Ärzte vom "Festland" an, er war schon einige Male hier.
Nach eine Stunde kommen wir an. Der Beach und die Bucht sind fantastisch. Anton meint, der Sand sehe eher golden aus und ich muss ihm zustimmen. Es ist nicht so voll, wie befürchtet. Der Abstieg führt steil am Cliff herunter. Der Sand ist sehr warm. Wir ziehen uns um und springen ins Wasser. Angenehm temperiert, wärmer als in Hilo, da nur Meerwasser. Sehr klares Wasser, das kenne ich aus dem Mittelmeer nicht. Schwimmen macht großen Spaß. Leider verliere ich die Befestigung der ausgeliehenen Brille.
Als wir wieder oben ankommen stehen zwei Shuttle-Autos dort. Noch 25 min bis zur Abfahrt. Wir wollen ein Stück vorausgehen, der Fahrer will uns unterwegs mitnehmen. Doch wir schlagen eine andere Route also das Auto ein und verpassen so das Shuttle. Nach einer geschlagenen Stunde kommen wir demoralisiert beim Parkplatz an.
Auf der Rückfahrt Halt am Black Beach. Es regnet stark. Anton steigt gar nicht aus. Wir essen beim McDoo in Keeau. In Hilo entdecken wir eine der letzten SEARS Filialien, es gibt noch ein paar Dutzend in den USA. Sie sollen demnächst unter neuem Namen und mit reduziertem Sortiment (keine Kleidung) neu starten.
Frühstück bei Mr. Ed, gleiches wie gestern plus Kaffee. Gefrühstückt wird vor der Bäckerei. Auf der Bank mit uns am Tisch liegt eine Katze.
Wir haben eine längere Fahrt vor uns, zur Südspitze der Insel. Wir nehmen Antons Schnorchel Set mit, ich leihe Brille und Flossen beim Hostel aus. Schnorchel Ausrüstung steht gratis unterm Tisch, das Hostel ist insgesamt sehr gut organisiert. Die Bewertungen im Internet üben erfolgreich Druck aus :-)
Unsere Route: Hilo - Kurtistown - Volcano - ein paar kleinere Häuserhaufen (Neehelu) - Green Beach
In Kurtistown machen wir Halt, um unsere Vorräte aufzupolstern. Aloha Drinks sowie ein Seil, falls wir am Green Beach größere Abhänge überwinden müssen. Der Laden ist cool, hier gibt es sämtliche Ausrüstung für Fischer und Jäger, die wir uns vorstellen können. Morgen ist Thanksgiving und das Geschäft wird geschlossen sein.
Zwischendurch wird es kühler, wir schließen das Verdeck. Das Schließen geht schnell vonstatten, ist jedoch nur im Stehen möglich. Ich denke an BMW / Mercedes, wo es bei geringer Geschwindigkeit möglich ist, das hätten wir einige Male gut gebrauchen können. Auf der Fahrt hören wir im Radio eine interessante Sendung über Astronomie. Ein neues Teleskop soll gebaut werden, entweder auf dem Mauna Kea oder auf den Kanaren. Mauna Kea bietet noch bessere Sicht, aber oben wird demonstriert gegen den Bau.
Nahe dem Volcano National Park liegt das Örtchen Volcano, hier gibt es eine Post, doch keine Postkarten, weiter. Wir kommen noch durch 1-2 kleine Ortschaften, auch ein Grundstück können wir ausmachen. 6800 Dollar, doch nein, Anton macht im Vorbeifahren ein Foto, darauf können wir eine weitere Null erkennen. Die Landschaft wechselt ständig, wir fahren durch saftige irische Wiesen mit Steinmauern, lichtdurchflutete südfranzösische Alleen, üppige italienische Wälder oder karge isländische Flechtenhänge. Auch weitreichende texanische Ranches oder verdorrte kalifornische Graslandschaften fließen links und rechts an uns vorbei. Hawaii ist unglaublich abwechslungsreich.
Im Süden der Insel wird das Wetter spürbar besser, trocken und windig. Wir parken inmitten eines Haufens von Autos mitten im Nichts, gleich kommt uns ein "Pusher" entgegen, der uns eine Fahrt zum Beach anbietet. 20 Dollar pP. Ich lehne ab, Anton ist sauer und will nicht mitgehen. Auf dem Weg lernen wir eine dt./amerikanische Familie kennen. Der Mann ist Arzt aus Oregon, seine amerik. Frau und die Söhne Leopold und Ludwig? sind auch dabei. Wir unterhalten uns eine Zeit. Er arbeitet im Krankenhaus in Kona, das fragt bei Unterbelegung Ärzte vom "Festland" an, er war schon einige Male hier.
Nach eine Stunde kommen wir an. Der Beach und die Bucht sind fantastisch. Anton meint, der Sand sehe eher golden aus und ich muss ihm zustimmen. Es ist nicht so voll, wie befürchtet. Der Abstieg führt steil am Cliff herunter. Der Sand ist sehr warm. Wir ziehen uns um und springen ins Wasser. Angenehm temperiert, wärmer als in Hilo, da nur Meerwasser. Sehr klares Wasser, das kenne ich aus dem Mittelmeer nicht. Schwimmen macht großen Spaß. Leider verliere ich die Befestigung der ausgeliehenen Brille.
Als wir wieder oben ankommen stehen zwei Shuttle-Autos dort. Noch 25 min bis zur Abfahrt. Wir wollen ein Stück vorausgehen, der Fahrer will uns unterwegs mitnehmen. Doch wir schlagen eine andere Route also das Auto ein und verpassen so das Shuttle. Nach einer geschlagenen Stunde kommen wir demoralisiert beim Parkplatz an.
Auf der Rückfahrt Halt am Black Beach. Es regnet stark. Anton steigt gar nicht aus. Wir essen beim McDoo in Keeau. In Hilo entdecken wir eine der letzten SEARS Filialien, es gibt noch ein paar Dutzend in den USA. Sie sollen demnächst unter neuem Namen und mit reduziertem Sortiment (keine Kleidung) neu starten.
Samstag, 7. Dezember 2019
Tag 2 - Hilo
Wir lassen den Tag gemütlich angehen, morgens ein bisschen programmieren (mikroBilanz). Auf unserer Anrichte lagen gestern folgende "goodies":
Hier ist alles bestens organisiert, überall kleben Schilder. Ich wache früh auf, so gegen 5. Kurz nach 7 rufe ich Natalia an, da kommt Mat, der Janitor hoch und schimpft: "Erst ab 8 Uhr ist die Nutzung der Gemieinschaftsräume / Küche erlaubt." Er verweist auf die anderen Gäste. Die sind ein dt. Paar aus HH, sie verbrachten die erste Wochenhälfte in Kona auf der Westseite. Nun hier und die Woche darauf auf Oahu. Sie haben die Reise erst ein paar Tage vorher gebucht. In Thailand waren sie, da war ihnen das Wasser zu warm.
Wir frühstücken bei Mr. Ed's: Anton holt "Monkey Bread", ich eine Cinnamon Roll. Dazu zwei Getränke aus der Kühltheke. Das alles bekommen wir für unseren Coupon. Mr. Ed ist in Honomu, wir lesen später dass hier früher eine Künstlerkolonie war.
Auf nach Hilo, der nächsten größeren Stadt. Hier gibt es einen Walmart, wir kaufen groß ein: Souvenirs, Bücher, Kleidung, ein Schnorchel-set für Anton. Der Einkauf und die fortgeschrittene Zeit machen uns hungrig. Wir fragen Google: "fish restaurant near me" und werden zu "Mohala's Bayfront Fish & Chips" verwiesen. Eine gemütliche Pinte downtown, Wände und Decken verzieren Fischerausrüstung. Bestellt: Captain's Platter.
In der Pappschachtel kommt eine große Portion: Shrimps, Scallops (Muscheln), Tintenfischringe und Ono (Weißfisch). Dazu 3 Saucen und Pommes, lecker! Nach dem Essen (wir sind wieder voll!) holen wir im ausgezeichneten Bookstore nebenan ein Buch für Anton.
Wir können es nicht mehr erwarten: Schwimmen! Eine gute Bewertung hat der Carlsmith Park. Dieser liegt hinter dem Airport und hinter dem Hafen. Großer Andrang, ein Parkplatz ist schwierig zu finden. Großer rasenbewachsener Park, dann Riffe und dahinter ein großes Becken, das von einem Riff geschützt ist. Wie eine großer Naturpool! Klares Wasser und viele Fische hier. Es gibt eine starke Strömung und unterschiedliche Wassertemperaturen. In einem Becken nebenan liegt eine Seeturtle auf einem Felsen, sie lässt den Kopf hängen. Wir können nicht ausmachen, ob sie erschöpft ist oder ob sie ein größeres Problem hat. Wir spritzen ein wenig Wasser über sie, sie reagiert.
Es ist wunderbar! Wir sind begeistert, Hawaii = Muss für alle, die Wasser lieben
- eine Kladde, mit der Aufschrift "Important", die lese ich erst am letzten Tag, 5 Minuten v.d. Abfahrt
- eine Schale mit leckeren Süßigkeiten und Chips, die haben wir nicht probiert
- 7 Gutscheine, 5 für Mister Ed's in Honomu und 2 für den Low Store in Pepeekoe
Hier ist alles bestens organisiert, überall kleben Schilder. Ich wache früh auf, so gegen 5. Kurz nach 7 rufe ich Natalia an, da kommt Mat, der Janitor hoch und schimpft: "Erst ab 8 Uhr ist die Nutzung der Gemieinschaftsräume / Küche erlaubt." Er verweist auf die anderen Gäste. Die sind ein dt. Paar aus HH, sie verbrachten die erste Wochenhälfte in Kona auf der Westseite. Nun hier und die Woche darauf auf Oahu. Sie haben die Reise erst ein paar Tage vorher gebucht. In Thailand waren sie, da war ihnen das Wasser zu warm.
Wir frühstücken bei Mr. Ed's: Anton holt "Monkey Bread", ich eine Cinnamon Roll. Dazu zwei Getränke aus der Kühltheke. Das alles bekommen wir für unseren Coupon. Mr. Ed ist in Honomu, wir lesen später dass hier früher eine Künstlerkolonie war.
Auf nach Hilo, der nächsten größeren Stadt. Hier gibt es einen Walmart, wir kaufen groß ein: Souvenirs, Bücher, Kleidung, ein Schnorchel-set für Anton. Der Einkauf und die fortgeschrittene Zeit machen uns hungrig. Wir fragen Google: "fish restaurant near me" und werden zu "Mohala's Bayfront Fish & Chips" verwiesen. Eine gemütliche Pinte downtown, Wände und Decken verzieren Fischerausrüstung. Bestellt: Captain's Platter.
In der Pappschachtel kommt eine große Portion: Shrimps, Scallops (Muscheln), Tintenfischringe und Ono (Weißfisch). Dazu 3 Saucen und Pommes, lecker! Nach dem Essen (wir sind wieder voll!) holen wir im ausgezeichneten Bookstore nebenan ein Buch für Anton.
Wir können es nicht mehr erwarten: Schwimmen! Eine gute Bewertung hat der Carlsmith Park. Dieser liegt hinter dem Airport und hinter dem Hafen. Großer Andrang, ein Parkplatz ist schwierig zu finden. Großer rasenbewachsener Park, dann Riffe und dahinter ein großes Becken, das von einem Riff geschützt ist. Wie eine großer Naturpool! Klares Wasser und viele Fische hier. Es gibt eine starke Strömung und unterschiedliche Wassertemperaturen. In einem Becken nebenan liegt eine Seeturtle auf einem Felsen, sie lässt den Kopf hängen. Wir können nicht ausmachen, ob sie erschöpft ist oder ob sie ein größeres Problem hat. Wir spritzen ein wenig Wasser über sie, sie reagiert.
Es ist wunderbar! Wir sind begeistert, Hawaii = Muss für alle, die Wasser lieben
Tag 1 - Hawaii'i (The Big Island) - Ankunft
Montag
Wir landen mittags, an einem lauschigen offenen Terminal. Es ist warm und sonnig. Mit dem Shuttle Bus fahren wir zum Car Rental. Nach einer halben Stunde Warten sind wir schließlich dran. Der gesprächsbereite / freundliche Berater fragt nach unserem Gepäck - wir haben nicht viel. Wollt Ihr einen Mustang? Ja klar. Er empfiehlt uns noch: überall sind Polizisten, 5 mp/h mehr als erlaubt ist ok, aber nicht mehr! Cabrio? Ja, sicher, steht da vorne auf Platz A8. Ein silberner Mustang GT (5l, 460 PS). Jaaaaa! Mit einem breiten Grinsen gehen wir Richtung Wagen. Wir entscheiden uns für die Scenic route, die andere führt laut unserem Budget Buddy meist durch Lavafelder. Doch erst noch essen im Pine Tree Cafe, etwa 4 miles away. Der Burger ist gigantisch groß und bildet den Auftakt für eine kalorienreiche Woche. Im Grocery Store nebenan holen wir Aloha Saft in speziellen Hawaii Cans und Wasser.
An der Küste geht es entlang, dann inseleinwärts über Waimea zur Ostseite von Big Island. In Waimea kaufe ich Studentenfutter, das Einzige, was nicht sehr überteuert im Drug Store zu finden ist. Wir fahren eine neblige Strecke. Es wird inzwischen dunkel und fängt stark an zu regnen. Wir sind im Regenwald! Als wir die Einfahrt zu unserem Hostel nehmen, fahren wir im stock dunkeln durch ein Stück Regenwald. Es ist sehr laut, wir hören viele Vögel, so vermuten wir. (Später finden wir heraus: es sind Koqui Frösche, die vor einigen Jahren aus Puerto Rico hier eingeschleppt wurden und sich massenhaft verbreitet haben. Auf dem Zimmer liegen extra Ohorpax dafür bereit.) Die weitere Strecke zum "Hamakua House" führt über eine holprige Piste. dann rechts ab durch Zuckerrohr, schließlich sind wir da. Mitten im Dschungel überrascht uns an der Eingangstür ein Umschlag "Wolfgang S.". Darin eine Anleitung zum Öffnen der Tür mittels Code. Unser Zimmer ist geschmackvoll ausgestattet, sogar ein Kamin (dessen Funktion entdecke ich jedoch erst am letzten Tag).
Im Dschungel ist es stockdunkel. Wir sehen nur noch die Lichter unseres Wagens.
Wir landen mittags, an einem lauschigen offenen Terminal. Es ist warm und sonnig. Mit dem Shuttle Bus fahren wir zum Car Rental. Nach einer halben Stunde Warten sind wir schließlich dran. Der gesprächsbereite / freundliche Berater fragt nach unserem Gepäck - wir haben nicht viel. Wollt Ihr einen Mustang? Ja klar. Er empfiehlt uns noch: überall sind Polizisten, 5 mp/h mehr als erlaubt ist ok, aber nicht mehr! Cabrio? Ja, sicher, steht da vorne auf Platz A8. Ein silberner Mustang GT (5l, 460 PS). Jaaaaa! Mit einem breiten Grinsen gehen wir Richtung Wagen. Wir entscheiden uns für die Scenic route, die andere führt laut unserem Budget Buddy meist durch Lavafelder. Doch erst noch essen im Pine Tree Cafe, etwa 4 miles away. Der Burger ist gigantisch groß und bildet den Auftakt für eine kalorienreiche Woche. Im Grocery Store nebenan holen wir Aloha Saft in speziellen Hawaii Cans und Wasser.
An der Küste geht es entlang, dann inseleinwärts über Waimea zur Ostseite von Big Island. In Waimea kaufe ich Studentenfutter, das Einzige, was nicht sehr überteuert im Drug Store zu finden ist. Wir fahren eine neblige Strecke. Es wird inzwischen dunkel und fängt stark an zu regnen. Wir sind im Regenwald! Als wir die Einfahrt zu unserem Hostel nehmen, fahren wir im stock dunkeln durch ein Stück Regenwald. Es ist sehr laut, wir hören viele Vögel, so vermuten wir. (Später finden wir heraus: es sind Koqui Frösche, die vor einigen Jahren aus Puerto Rico hier eingeschleppt wurden und sich massenhaft verbreitet haben. Auf dem Zimmer liegen extra Ohorpax dafür bereit.) Die weitere Strecke zum "Hamakua House" führt über eine holprige Piste. dann rechts ab durch Zuckerrohr, schließlich sind wir da. Mitten im Dschungel überrascht uns an der Eingangstür ein Umschlag "Wolfgang S.". Darin eine Anleitung zum Öffnen der Tür mittels Code. Unser Zimmer ist geschmackvoll ausgestattet, sogar ein Kamin (dessen Funktion entdecke ich jedoch erst am letzten Tag).
Im Dschungel ist es stockdunkel. Wir sehen nur noch die Lichter unseres Wagens.
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